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Und dann habe ich aus Hass geweint...
Hass auf die Menschheit.
Ich hasse dich nicht persönlich,
Du, der das hier liest.
Aber es ist fast nicht erträglich,
Wie die Welt verschlimmbessert [ ... ]
Schwärzeres und Schlimmeres schautest du als irgendein Seher nun nach allem Krächtsten nach!
Durch die Wollust der Hölle, ist noch kein Weiser gegangen [ ... ]
Drümmer Wagen, Träufeln dort haben acht.
Fährt mich der Beelitz zu rechten wahren.
Rüber fahren will ich bei Nacht.
Krümmer Trödelt tralt ist einer führings Rühmeert.
Fabelhaft finden [ ... ]
Und dann fahre ich zur Arbeit.
Wo ich nicht für immer bleiben will.
Oder irgendwie will ich genau das.
Weil ich generell mal irgendwo bleiben will.
Neben mir in der Bahn schreit ein Baby
Und [ ... ]
Du wirst absurd und gegen alle Fürghenfelder eilig!
Du wirst tugendhaft weil man dich quäll.
Die heilig Krankheit Heinrich Heinrich gemeinrlich.
Der Glaube an den [ ... ]
Die Welt singt ein Lied: Frere Jacques, Frere Jaques,
Dormez vous, sonnez les matines, ding ding dong.
Das träumst du doch nur vertrackte Kacke:
von einer Mördergrube – und King Kong! [ ... ]
Es kommt der Tag, es kommt die Stunde,
da macht das Schicksal seine Runde –
und es tritt ein was man nicht braucht:
Die Welt ist in den Schein getaucht,
der dunkle Schatten wirft auf [ ... ]
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]