Sie lesen oder schreiben gern Naturgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Naturgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich stehe am Rand des grossen Sees.
Eisige Kälte, violetter Himmel.
Hinter der Bergkette ein Wolkenturm.
Von der untergehenden Sonne beschienen.
Ich muss auf die andere Seite des Sees [ ... ]
Lucia kam nicht als Heldin ins Tal. Eher wie jemand, der unterwegs zu viel Wind geschluckt hat und trotzdem noch steht. Auf den letzten Metern merkte sie: Dieser Ort riecht nicht nach [ ... ]
Das Konzert
Aus dem Chaos eines entgleisten Lebens dringen Klänge des Mozart-Konzertes zur Türe hinaus in den dichtgrünen Dschungel aus Flieder, Kraut und Brennnessel, verfange sich, um sich dann [ ... ]
Ich sitze allein in der Sandwüste . Der Wind hat alle Spuren verweht; nur feine Linien im Sand verraten, dass ich hier war. Ich weiß nicht mehr, wann ich angekommen bin, nur, [ ... ]
???? Die Rose und das Gänseblümchen
In einem bunten Garten, wo die Sonne gerne lachte und der Wind Geschichten flüsterte, wuchs eine stolze Rose. Ihre Blüten waren tiefrot, ihre Dornen scharf, [ ... ]
Das kleine Fenster stand offen.
Hörst Du das?
Fragend sah die alte Frau ihren Besuch an.
Was?
Gottes Lieder! Sie singen Gottes Lieder...
Die Vögel draußen zwitscherten immer [ ... ]
Ich Selbst,zurzeit gebunden an einen geborgten Tierkörper, männlich, Kategorie Raubaffe-mit einer Seele unsterblich verschmolzen, wandle auf den Spuren von Milliarden Menschen die einmal so wie ich [ ... ]
Die Landschaft liegt hügelig vor uns. Das Laub der Bäume ist gelb-orange gefärbt und die Spitze der Hügel ist in Nebel gehüllt.
Die Felder ziehen an uns vorbei. Ein Fuchs reckt schnuppernd [ ... ]
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen,
ein Strom aus Zeit, der uns umschließt.
Wir treiben still in Zwischenzielen,
solang die Nacht vorüberfließt.
Die perfekte Sprache. Du redest
kein Wort. Aber sagst nur wichtige
Dinge. Und lässt die Augen reden.
Mit jedem Blick. Mit jedem Traum.
Mit jedem Weg. Und bist die Reise.
Und bist der [ ... ]
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]