Es verbleiben nur noch wenige Tage auf Bali, der Insel der Götter. Von den Ceking Rice Terraces bis in den idyllischen Ort Ubud sind es nur noch wenige Kilometer. Der Weg führt durch üppig [ ... ]
During my second semester studying to become a professional translator (a winter semester), we had an Italian teacher, Signora Lina Mazzi. Before joining [ ... ]
In 1980 I spent three months as an au pair in Rome, caring for two little boys who attended the kindergarten of the German school in Rome. Stefano was three years old, [ ... ]
Ich sitze im Zug am Fenster. Ich bin ganz allein in dem Abteil, niemand da, mit dem man ein Schwätzchen halten könnte. Der Zug fährt nicht sehr schnell, macht keinen [ ... ]
.Als ich im zweiten Semester meines Studiums zur Diplomübesetzerin war (ein Wintersemester)), hatten wir eine italienische Lehrerin, Frau Lina Mazzi, die, bevor sie begann, im Sprachenzentrum der [ ... ]
Das Wintersemester 1981/82 verlebte ich in Manchester, England. Koedukative Studentenwohnheime gab es damals noch nicht. Ich wohnte in einem kleinen Zimmer unter dem Dach in [ ... ]
In den Osterferien 1981 fuhren meine Freundin Hildegard und ich nach Taormina auf Sizilien. Sie war bereits bei ihren Eltern in Bamberg, und wir wollten uns dort treffen. Also [ ... ]
Kurz vor den Sommersemesterferien des Jahres 1984 sah ich am schwarzen Brett unseres Sprachenzentrums der Universität des Saarlandes einen Aushang: ein niederländisches Übersetzungsbüro in [ ... ]
Meine letzte große Reise ist schon eine ganze Weile her, aber es war wohl die schönste, die ich je gemacht habe. Früher bin ich immer mit dem Flugzeug unterwegs gewesen, wenn es etwas weiter [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]