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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Seelenschmerz Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich werd' gelitten
nicht gestritten
Alle treten durch mich hindurch,
als wär ich gar nicht da
Ein Schatten, den sie ignorieren
- wer weiß, vielleicht bringen meine Worte sie zum [ ... ]
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]
Wo ist die Freude unter all diesem Lachen?
Wo ist der Schmerz,
wenn der Kopf sich zur Seite neigt?
Wo ist mein Gedanke,
wenn die Tür ins Schloss fällt?
Wo ist die Ruhe
in diesem stummen [ ... ]
ich bin eine überlebende,
du warst meine bewegende.
jeder stoß in mich ein kampf,
ich ließ zurück den ganzen dampf.
gewährt hab ich mich –
doch was interessierte es dich?
ich habe [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]