Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Es bleibt nichts, wie es war –
und das ist kein Verlust;
nur wer im Wandel sieht, was war,
verliert sich nicht im Frust.
Denn jede Form ist nur ein Übergang,
kein Zustand ohne Frist;
was [ ... ]
Am Rand des Tags, wo Druck die Sinne lenkt,
steht still ein Tor aus Licht im Gegenwind,
das leise Kraft in müde Gedanken senkt,
damit wir mehr als bloße Reaktion sind.
Ein Wort, das trifft, [ ... ]
Ein Aufstieg, kühl wie polierter Marmor,
kein Atem der Fabel, kein Herzschlag aus Traum.
Ein gläserner Fahrstuhl zieht lautlos hinauf,
ein Schuss durch die Etagen der Stille,
während Seile aus [ ... ]
Ukrainische Treue
Bravo, dein Geld verbrennt so schön für die Ukraine,
als wär’s ein Opfer, das den Himmel reinigt.
Die Kerze flackert in der Giftvitrine –
na herzlichen Glückwunsch, du [ ... ]
Du kommst aus dem Himmel,
bist Gast auf Erden
und kehrst in den Himmel zurück.
Dein Leben ist ein Wunder.
und du bist auserwählt,
dieses Wunder zu [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]