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Es waren einmal viele Kasperln, Gretln und Seppln. Sie stritten sich mit dem Krokodil aus dem Kindertheater über die Themen: Seins oder nichts Seins und wem gehört die Welt?
Vermutlich wäre [ ... ]
Und wenn das Böse sich entblößt,
die Menschlichkeit sie geht verloren.
Wenn Gier, Stolz und Wahnsinn eigen
Menschen aus dem Land vertreiben,
dann lass ich frei der Tränen Lauf
und schlage [ ... ]
Oh, diese Verzweiflung
in den Kinderaugen.
Tränen die sich vereinen
mit dem Schrei nach Hunger,
mit der Sehnsucht nach
Liebe, mit dem Flehen,
Krieg zu verneinen.
Warten auf Morgen! Um dann wie die Welt zu sein.
Mich um die eigene Achse drehen! Durch das Leben
fliegen. Alles wachsen lassen. Jedes Wort! Jeder
Gedanke! Jeder Traum! Ein Fest feiern. Mit dem [ ... ]
Und wenn der Flieder wieder blüht,
das Fühlen sich zum Licht hinreckt.
Es ist soweit das Herz bricht auf,
du erlebst die schönste Jahreszeit.
Und immer ist es Neubeginn
doch auch verharren in [ ... ]
Der Mensch ist voller Wut und Zorn.
Im Supermarkt drängelt sich jemand nach vorn.
Das Ego fühlt sich allein und nicht gastlich.
Da ist noch jemand allein, weiter östlich.
Die Evolution [ ... ]
Das Wetter will, dass ich spazieren geh',
mein Gesicht in der Sonne mit friedlicher Miene.
doch innen drin tut's Herz mir weh
und meine Gedanken sind bei der Ukraine.
Ich hasse diese Welt, nicht verstanden von dem Mensch.
Ich möchte verschwinden in der ewigen Depression.
Frei sein von Leid und Schmerz.
Ich breite meine Flügel aus. Ich fliege.
Die [ ... ]
Es ist die Nacht
mit ihrem Glanz
der langsam
durch
die
Windungen
meiner
Seele zieht
und eine Bahn
leuchtender Sterne
hinterlässt
die unendlich sanft
einen Hoffnungsschimmer
in [ ... ]
Warum lernen wir denn nichts dazu
und müssen uns bekriegen?
Warum spricht keiner ein Tabu
und lässt die Liebe siegen?
Warum wollen wir immer mehr
und kriegen nicht genug?
Wo kommt diese Gier [ ... ]
Ein Mann sitzt an seinem blank polierten Tische,
an dem er eine neue Weltenordnung schreibt.
Ein jedes Land, das er von der Karte wische,
hat er dem seinen einverleibt.
Beruhigendes, funkelndes glitzern des Sees
mit Entengeschnatter und Vogelgesang,
verzaubert die Stimmung ganz ohne Gespräch.
Ich blicke nur schweigend und sitze im Sand.
Komm leg dich zu mir
du Traum des Friedens,
dein Haupt auf meine Brust.
Den Kopf machst du frei,
Gedanken fliegen mit weißen Flügeln
dem hellen Licht entgegen,
dort wo Menschen sich lieben [ ... ]