Sie lesen oder schreiben gern Gedichte, Geschichten, Zitate, Texte, Balladen oder Aphorismen? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbst geschriebenen Werke online zu veröffentlichen und kommentieren zu lassen. Mit einer Mindmap lassen sich die Gedanken für ein neues Werk sehr gut bündeln.
Betrachte still dein Leben wie einen Wald,
darin gewinnt ein jeder Baum Gestalt,
den klug des Försters wache Hand bewahrt,
der pflegt, was wächst, und ordnet nach der Art.
Eine Träne wollte man nicht sein,
nicht die Trauer zeigen ganz allein,
manchmal als Zeichen für Lachen,
wird man auch nur einmal machen,
ist vielleicht nur kurz mal zu sehen,
muß Wege über [ ... ]
Das letzte Gespräch
Der Raum war weiß. Nicht freundlich weiß. Krankenhaus weiß.
Das Licht kam von der Decke, ohne Schatten.
Die Stühle waren aus Kunststoff. Grau.
Der Tisch war aus [ ... ]
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der letzte Brief er blieb wohl ungeschrieben,
als weißes Blatt zurück, doch inhaltsschwer.
Gleich Regentropfenwünschen die verblieben,
an glitzernd Scheiben, sehnsuchtsvoll doch [ ... ]
Lockige Schwaden, wachsen ihre Scham umschließend;
scheinen die Augen, klar und ungetrübt, scheinen durch Gazeartiges,
scheint das Mädchen selbst in ihren Schatten fließend,
um gänzlich von [ ... ]
Grüner Vorhang, du bist so schön. Du lässt das Licht durch und das Leben.
Ich blicke durch dich hindurch und sehe alles gesättigt.
Du zeigst mir eine schönere Sicht eine Perspektive oder [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]