Displaying 1-20 of 110419 results.
Autor: akilegna Datum: 15.02.2026
Hallo Michael, im WDR meine ich, gab es mal eine Serie, wo Azubis und ihre Kollegen gezeigt wurden. Da waren auch solche Frauen dabei. Am meisten fasziniert hat mich damals die Gleisarbeiterin. So eine kleine zierliche Person, aber sie hatte ganz schön viel Kraft. Ich dagegen habe zumindest tapezieren gelernt von meinem Vater, denn er hatte "nur" uns 3 Töchter. Ich war die Älteste und meistens seine Helferin bei handwerklichen Tätigkeiten. So habe ich auch einen super Werkzeugkoffer, da ich immer mal wieder alleine lebte durch ihn bekommen. Daraus konnte ich sogar meinem Vermieter und einem Handwerker mal spontan einen 10er Sechskantschlüssel ausleihen ;-)
Liebe handwerkliche Grüße
Angelika
Autor: Jens Lucka Datum: 15.02.2026
Eine schöne Geschichte. Es sei Lea gegönnt. -;)
Liebe Grüße von Jens
Autor: Michael Dierl Datum: 15.02.2026
Hi Jens, haste schön gesagt. Ja, dieser Typ Frau mag ich persönlich lieber als eine Bürotuzzi heute. Da habe ich wohl damals einen riesen Fehler gemacht aber damals dachte man eben anders. Man wird mit dem Leben und im Leben reifen nur leider nicht schnell genug. Danke für Deinen Kommentar.
lg Michael
Autor: Jens Lucka Datum: 15.02.2026
Klasse, lieber Michael !
Solche Erlebnisse kenne ich auch von der Arbeit auf Montage und Großbaustelle. Hut ab vor diesen Frauen die sich dort durchsetzen und ihrer Berufung nachgehen.
Schade, dass du der Situation nachtrauern musst.Da sieht man wieder, wie wichtig das Handeln im richtigen Moment ist, da sonnst immer eine Frage im Halse stecken bleibt.
Liebe Grüße von Jens;-))
Kommentar zu Frei
Autor: Jens Lucka Datum: 15.02.2026
Hi Michael, ich danke dir herzlich und allen Lesern und Drücker !
Ja, wären wir im Geiste doch alle beisammen, ginge es uns allen vielleicht besser auf und mit der Erde.
Liebe Grüße und Wünsche von Jens
Kommentar zu Frei
Autor: Michael Dierl Datum: 15.02.2026
Hi Jens habe ich total übersehen. Eine Wucht an Kraft hat Dein Gedicht über das Freisein, und ja, da ist schon was dran wenn man nicht mehr darf sich frei zu bewegen. Ob aus politischen Gründen oder aus Altersgründen es ist richtig Schei......! Ich wünsche jeden Menschen auf den Planeten so frei zu sein wie ein Vogel. Nur das zählt! Sehr gut erfasst und top geschrieben!
lg Michael
Autor: Grafeneder Johann Datum: 13.02.2026
Lieber Gunnar,
das klingt richtig spannend.
Wenn das Kapitel fertig ist, freue ich mich sehr, wenn du es mir per Mail schickst. Mia als neue Gestalt im Refugium – und dann noch eine Schöpfung von Karl – das hat sofort dieses leicht unheimliche, leicht magische „Frankenstein‑aber‑anders“-Gefühl, das perfekt zu deiner Art zu schreiben passt. Ich bin neugierig, wie sie sich einfügt und welche Dynamik sie mitbringt.
Lass dir Zeit und bleib im Flow. Ich bin gespannt, was da entsteht.
Liebe Grüße
Johann
Autor: Juergen Wagner Datum: 13.02.2026
Danke, Angelika. Das beste ist doch, wenn man ein Gleichgewicht hat von innen und außen, reisen und ruhen, Ferne und Nähe. Diese Sucht nach immer Neuem und noch Aufregenderem bringt uns nicht zu uns selbst. LG! Jürgen
Autor: Gunnar Buchheister Datum: 13.02.2026
Wenn das Kapitel fertig ist, kann ich es dir gerne mal schicken. Per Mail. Mia taucht auf. Ein Geschöpf des Refugiums. Eine Schöpfung von Karl. Frankenstein mal ganz anders. :-))
Autor: Grafeneder Johann Datum: 13.02.2026
Lieber Gunnar,
Ich finde es großartig, dass du gerade im Flow bist und im Refugium eine neue Gestalt aufgetaucht ist. Das klingt spannend, und ich bin neugierig, wohin dich diese Figur führt. Du hast ja dieses besondere Talent, dass deine Geschichten sich selbst weiterentwickeln, während du schreibst – das macht sie so lebendig.
Erzähl mir später gern mehr, wenn du wieder auftauchst aus deinem Schreibstrom.
Liebe Grüße
Johann
Autor: Gunnar Buchheister Datum: 13.02.2026
Einmal tief durchgeatmet. Sehr gut, Spannung bis zum letzten Moment und dann ein philosophischer Wolf. Hui. Überraschend. Ich fasse mich mal kurz, weil ich wieder am Refugium arbeite und eigentlich dort im Flow bin.
Eine neue Gestalt ist aufgetaucht und es wird gerade spannend.
Erzähl ich später mehr.
Autor: Grafeneder Johann Datum: 13.02.2026
Lieber Gunnar,
Ich glaube, Schimpanski wäre stolz auf dich – endlich jemand, der seine große, tragische Romanze mit der Cavendish-Banane wirklich zu würdigen weiß. Und ja, dass das Betäubungsgewehr nicht zum Einsatz kam, war vermutlich das einzig Vernünftige in dieser ganzen Geschichte.
Ich freue mich riesig, dass dir die kleine Fluchtgeschichte gefallen hat. Manchmal tut es einfach gut, zwischendurch etwas völlig Absurdes in die Welt zu werfen – und wenn es dann auch noch ein „Gefällt mir“ von dir bekommt, weiß ich, dass es genau richtig war.
Liebe Grüße
Johann
Autor: Gunnar Buchheister Datum: 13.02.2026
WITZIG!!! Juhu. Ist doch mal ne schöne Einlage. Und dass das Betäubungsgewehr nicht zum Einsatz kam, finde ich auch sehr gut.
Dafür mein "Gefällt mir"
Kommentar zu
Autor: Pia Datum: 12.02.2026
Ich glaube, dass deine Geschichte durch die KI Überarbeitung etwas verloren hat. Leider ein bramdheisses Thema. Wäre wirklich interessant wie das Ergebnis in der nächsten Woche ist. Und wie du den Konflikt abschließt
Autor: Jens Lucka Datum: 12.02.2026
Das ist wohl eines der wundervollsten Dinge in unserem Leben, wenn es einen trifft. :-)))
Liebe Grüße von Jens
Autor: Groti Datum: 11.02.2026
Manchmal tut es gut, in die Absurdität abzudriften, lieber Jens. Danke für`s Lesen und lG in Deinen Abend, Helga
Autor: Groti Datum: 11.02.2026
Wen dieses Schicksal ereilt, hat ein schweres Päckchen zu tragen, liebe Angelika. Schön, dass Du vorbeigeschaut hast und lG gehen in Deinen Abend, Helga
Autor: Groti Datum: 11.02.2026
Ja, manchen Weg geht man nur einmal, lieber Jens. Danke Dir und auch den anderen stillen Kommentatoren für Ihr Hiersein, Helga
Autor: akilegna Datum: 11.02.2026
Hallo Jürgen, du sprichst mir aus der Seele. Ich habe mehrere alleinstehende Rentnerinnen im Bekanntenkreis, die eine Reise nach der anderen durchführen. Da werden Länder, Meere und Sehenswürdigkeiten regelrecht abgehakt und dann die nächste Reise schon geplant. Am beliebtesten sind die Kreuzfahrten. Da mache ich nicht mit. Zu Hause ist es auch schön und mich locken keine tanzenden Einwohner einer kleinen Insel, die sonst nichts zu bieten hat....
Liebe Grüße
Angelika
Autor: Uschi Rischanek Datum: 10.02.2026
Lieber Jens,
was spricht dagegen, sich ein Stückchen Kindsein zu bewahren, es schadet ja keinem, uns selbst wohl am allerwenigsten. Nun mag sein, vielleicht wird man ein kleinwenig belächelt, ob so mancher nennen wir es mal 'Marotte', aber damit kann man leben denke ich. Worauf es vorallem ankommen sollte, sich die Unbedarftheit eines Kindes anzueignen, ohne große Vorbehalte an Dinge heranzugehen und nicht voreingenommen zu sein bei so vielen Dingen, wo einem doch nur allzugerne etwas eingeredet werden mag.
Ich danke dir für dein Hiersein und schicke liebe Grüße in deinen Abend, den ich nach der Hundefütterung lesend verbringen werde (Krimi derzeit).
Uschi
Liebe Angelika,
jaaaa das kenne ich, wenn man dem vis a vis unwillkürlich ein Lächeln abringt.... egal dabei wodurch und mit welchen Mitteln auch immer. Das mit dem Schielen hab ich noch nicht probiert, einen Versuch wär es allemal wert ;-))
Gerade die Schnelllebigkeit verleitet dazu, sich auch ab und zu an den kleinen Dingen, den Unwichtigkeiten zu erfreuen und sie überhaupt wahrzunehmen.
In diesem Sinne liebe Angelika, einen feinen Abend auch dir gewünscht!
Uschi