Kommentare

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Kommentar zu Applaus im Mondlicht

Hallo hayodelight, es gibt eine sehr schöne Beschreibung von Adorno, was Kunst überhaupt ist. Er hat dies u.a. in ein Bild gepackt: "Versucht man dem Regenbogen sehr nahe zu kommen, dann verschwindet dieser." So ist das Kunstwerk auch immer ein Vexierbild und nicht vollständig (in der Interpretation) auflösbar. Sicher gibt es viele Kunsttheorien, aber die von Adorno ist für mich die schönste und einleuchtendste. Und so etwas gibt es sicher auch am Theater. Aber darüber könnte man sicher endlos dikutieren. Viele Grüße Torsten

Kommentar zu Messias

Liebe Verdichter,
dein Gedicht ist harte Realität. Wir sind dankbar, dass du dieses heikle Thema in Worte gefasst hast.
Liebe Grüße Wolfgang

Kommentar zu Der Schein eines Sterns

Danke für das große Lob :)

Liebe Grüße
AufderSuche1993

Kommentar zu Hohe Rösser

Vielen Dank und Gruß zurück.

Kommentar zu Ich wünsche mir

Ein sehr schönes, tieftrauriges Gedicht. Wenn der Wunsch nicht ein kleines bisschen Hoffnung enthielte, wären wir verloren.

Kommentar zu Applaus im Mondlicht

Guten Tag Torsten, da hast du sicherlich recht. Ein tosender Applaus ist der verdiente Lohn des Schauspielers. Aber für eine gelungene Vorstellung bedarf es noch mehrer Zutaten. Das Genre, der Autor, die Regie, das Bühnenbild und der Spielort. Der Schauspieler hat gewiss einen Großteil zum Gelingen beigetragen, er ist zufrieden mit seiner Arbeit und mit dem Applaus - er genügt ihm. Der Künstler hinterfragt sein Schauspiel und möchte bei der nächsten Aufführung noch besser sein.

Kommentar zu Träumerei

Liebe Vergissmeinnicht, liebe Possum,

danke für die lieben Kommentare, alles ist wie es ist und manchmal denke ich, das ganze Leben ist ein Traum.... ;D Wünsche einen tollen Sonntag!

Liebe Grüße Santos

Kommentar zu Liebevolle Momente

Lieber Santos,
wieder ein berührendes Werk von dir.
Gedichte wie solche von dir haben wir hier unser hohes Niveau zu verdanken. Leider gibt es auch Parasiten ...
Liebe Grüße Wolfgang

Kommentar zu Das Volk der POBACKKEN

Die künstlerische Freiheit hat ihre Grenzen.
Siehe Privatnachricht.

Wolfgang Sonntag
Autor und Controller Schreiber Netzwerk

Kommentar zu Gespenstisches - 14. 5 Gespenster haben sich verlaufen

Herzlich Dank auch von mir an Dich!

Liebe Grüße
Alf

Kommentar zu Der Schein eines Sterns

Das ist einfach super schön geschrieben!!! Gefällt mir sehr, dieses Werk, lieber AufderSuche1993!
Lieben Gruß,
Ikka

Kommentar zu Hohe Rösser

Ja, denn Bescheidenheit ist eine Zier.
Gefällt mir, dein Aphorismus, lieber Aufder Suche1993!
Lieben Gruß,
Ikka

Kommentar zu Der Terminkalender…

Liebes Vergissmeinnicht, ich bewundere nicht nur dein schön verfasstes Werk, sondern auch dich, wie aktiv du bist, was du alles so antreibst. Weiterhin viel Freude bei all' deinen Vorhaben!
Lieben Gruß,
Ikka

Kommentar zu Der Terminkalender…

Liebes Vergissmeinnicht,
das hast du fein verfasst. Langeweile ist wohl ein Fremdwort für dich.
Liebe Grüße Wolfgang

Kommentar zu Träumerei

Danke für deine wundervollen Werke lieber Santos,
liebe Grüße!

Kommentar zu Am Frühstückstisch

Ich kann mein Grinsen kaum halten,
Dies soll dir mal jemand nachmachen wie du die Dinge an den Leser bringst ist Klasse,
Liebe Grüße!

Kommentar zu Gespenstisches - 14. 5 Gespenster haben sich verlaufen

Danke lieber Alf für deine Werke,
lieben Gruß!

Kommentar zu Sommerliebe

Hallo, liebe Angelique,
schön hier einzutauchen, genau eine Stimmung wie sie mir auch gefällt,
Ganz herzliche Grüße an dich und Alles Alles Gute !

Kommentar zu Absurd ... aber

Hallo,
Lieber Wolfgang ... danke für deine Zeit bin schon wieder in Eile,

Lieber Alf ... ja wollen wir hoffen,

herzlich Dank auch euch lieben fürs gefällt mir, ganz viele Grüße

Kommentar zu Applaus im Mondlicht

Hallo hayodelight, das verstehe ich nicht: Weshalb sollen Schauspieler (die sich feiern lassen/wollen) und sich in die Figuren hineindenken- fühlen müssen keine Künsterl sein können? Klar ist derjenige freier, der nicht von der Meinung anderer (oder dem Applaus) abhängig ist. Und trotzdem ist tosender Applaus sicherlich auch Lohn für die vorangegangene Berserkerarbeit.