Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Trümend sitz ich in der sonne
mein herz ist weit vor reiner wonne,
genieß momente voller glück sie kommen
nicht so schnell zurück.Die himmlich
weiche sommerluft durchdringt ein süßer [ ... ]
Seifenblasen steigen leise,
immer höher ohne ziel,
ziehen schweigend ihre kreise,
schillernd glänzt ihr farbenspiel möchte zeit
und raum vergessen,schwerelos mit ihnen ziehn,
möchte mit dem [ ... ]
Ich bin der Erforscher, des Lächelns das war. Und ich
bin der Erforscher, des Lächelns, das noch kommen wird.
Und ich bin das Heute das lebt. Und ich bin das Heute
das liebt! Ich bin das [ ... ]
Ich sitze so am Fenster. Und beobachte
wie es hell wird. Trinke Tee. Höre Musik.
Und frage mich so was der Tag bringt.
Was will er sehen: „Den Behinderten!
Seine Schwierigkeiten! Seinen [ ... ]
Irgendwann,
ich weiß nicht mehr wann
und nicht mehr warum,
bin ich in ein tiefes Loch gestürzt.
Nach einiger Zeit der Finsternis
und tiefer Traurigkeit
begann ich
es mir in „meinem“ [ ... ]
In den Wipfeln der Bäume wehte leise der Wind,
und im Zimmer schlummert in seinem Bett friedlich ein Kind.
Es wurde von den Eltern umsorgt bei Tag und bei Nacht,
und hat in seinen Träumen [ ... ]
Sagt die Liebe zu der Welt
Niemand sieht Dich. Niemand versteht Dich.
Wie groß Du bist. Wie wunderbar. Wie einmalig.
Sagt die Welt: Komm und tanze mit Mir.
Das ist die Liebe:
„Wenn sie [ ... ]
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]
Sabrina zögerte vor der Eingangstür. Das dröhnende Bassgewitter aus dem Inneren der Wohnung ließ die Luft vibrieren. Normalerweise wurde sie nicht zu Partys eingeladen. Warum auch heute? Sie [ ... ]