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Er wollte doch nur ein paar Schuhe klauen,
nichts besonders, sie standen doch so allein herum
und warteten nur darauf, dass er sie mitnähme.
Frauenschuhe im Leopardenlook, ein bisschen [ ... ]
Das schwarze Wasser strömt langsam und lautlos durch die Nacht,
hier und da leuchten ein paar weiße Kronen auf kleinen Wellen,
doch langsam nimmt es Fahrt auf, wird bewegter, lauter, [ ... ]
An einem der Abende, an dem es wie so oft recht spät geworden war,
traf ich auf dem Weg zum Hotel auf eine kleine Gruppe am Straßenrand.
Ein Mann und zwei Frauen, alle drei schon reichlich [ ... ]
Ein Plakat kündete den Schuppen an: Sexy Girls, 24 h in 2 km.
Dann wieder nur Wald und Wiesen entlang der Bundesstraße,
die sich durch die unschuldige Landschaft schlängelte,
aber dennoch [ ... ]
Nicht weit weg von den peripheren Einkaufszentren und Lagerhallen,
welche die B66 auf ihrem Weg aus dem Einzugsbereich der Stadt begleiten,
aber doch schon in einer Umgebung mit absolut [ ... ]
Wir haben uns rein zufällig getroffen, du hast mich
dabei nur wenige Sekunden lang angeschaut,
mit einem Blick, der mich verrückt gemacht hat,
mit einem Ausdruck zwischen Neugier und [ ... ]
Samstag Nachmittag, meine Frau hat mich überredet,
sie in die Stadt zu begleiten, erst eine Buchhandlung,
dann eine Jacke kaufen. Bücher sind immer interessant,
aber hier sind fast alle in [ ... ]
Es gibt Länder und Städte, die sind für Fotografen höchst interessant,
man muss nichts weiter tun, als sich hinzustellen und darauf zu warten,
dass sich eine Szene ergibt, die festgehalten [ ... ]
Haut an Haut, du bist mir ganz nah,
kann es kaum glauben doch es ist wahr,
kann deinen Körper riechen und schmecken,
kein Stoff soll dich vor mir verstecken.
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.