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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Erotische Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
An einem der Abende, an dem es wie so oft recht spät geworden war,
traf ich auf dem Weg zum Hotel auf eine kleine Gruppe am Straßenrand.
Ein Mann und zwei Frauen, alle drei schon reichlich [ ... ]
Ein Plakat kündete den Schuppen an: Sexy Girls, 24 h in 2 km.
Dann wieder nur Wald und Wiesen entlang der Bundesstraße,
die sich durch die unschuldige Landschaft schlängelte,
aber dennoch [ ... ]
Nicht weit weg von den peripheren Einkaufszentren und Lagerhallen,
welche die B66 auf ihrem Weg aus dem Einzugsbereich der Stadt begleiten,
aber doch schon in einer Umgebung mit absolut [ ... ]
Wir haben uns rein zufällig getroffen, du hast mich
dabei nur wenige Sekunden lang angeschaut,
mit einem Blick, der mich verrückt gemacht hat,
mit einem Ausdruck zwischen Neugier und [ ... ]
Samstag Nachmittag, meine Frau hat mich überredet,
sie in die Stadt zu begleiten, erst eine Buchhandlung,
dann eine Jacke kaufen. Bücher sind immer interessant,
aber hier sind fast alle in [ ... ]
Es gibt Länder und Städte, die sind für Fotografen höchst interessant,
man muss nichts weiter tun, als sich hinzustellen und darauf zu warten,
dass sich eine Szene ergibt, die festgehalten [ ... ]
Haut an Haut, du bist mir ganz nah,
kann es kaum glauben doch es ist wahr,
kann deinen Körper riechen und schmecken,
kein Stoff soll dich vor mir verstecken.
„Brauchst du eine Begleitung für die Nacht?“, fragte sie mich
im Schutz der Dunkelheit unter den Ästen eines großen Baumes,
als sie ihn unschlüssig auf der plaza herumstehen sah,
allein, [ ... ]
Die kleine, rote Eidechse in dir, ist sehr beweglich und agil,
und meistens voll damit beschäftigt, in ihrem feuchten, roten
Haus mit seinen weißen Zäunen, das Eingedrungene hinab
zu drücken, [ ... ]
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Die Luft hängt schwer,
ein dichter Mantel über Raum und Sein,
Lavendel, Patschuli, Bier – ein Duft, der Schichten trägt,
der sich in Körper mischt, in jede Pore [ ... ]
Ich sitze im Bett! Trinke Tee. Und finde
keine Idee. Ich sehe mich im Zimmer
um. Sehe den Tisch. Mit Tabletten und
Kram. Die Thermoskanne. Den Rollstuhl.
Das Sofa. Den Sessel. Die Lampe. [ ... ]