Sie lesen oder schreiben gern Jahreszeitengedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Jahreszeitengedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Im hohen Norden schleicht der Winter,
sein stiller Schatten senkt sich sacht,
verblasst ist schon des Tages Schimmer,
und früher dunkelt`s in die Nacht.
Der Winter kommt auf leisen Pfaden
und breitet über Welt und Zeit
den stillen Hauch aus weißen Fäden –
ein Mantel tiefer Dunkelheit.
Vom Himmelszelt fällt Sternengleiten,
ein silbrig [ ... ]
Schnee fällt leise
auf feuchten eiskalten Stein,
weißt die dunklen Gassen,
erhellt nur durch fahlen Schein.
Die frostigen Kristalle tanzen,
umeinand wirbeln sie im Sturm
und eine kleine [ ... ]
Ruhe liegt über der Zeit.
Der Wald schläft zufrieden im Winterkleid.
Unter dem alten Laub wartet das Leben. Beschützt in stiller Dunkelheit.
Erinnerung zaubert Kindheit zurück. Ein [ ... ]
Vom Blätterbunt bis milchig Himmelblau.
Noch einmal schönstes Rosenfein sich ziert.
Umkränzt von fedrig zartem Nebelgrau.
Gar spielerisch Natur nun portraitiert.
Wenn es keine Torte mehr gibt. Und
keinen Sekt mehr. Und auch das Fleisch
ausverkauft ist. Und es keine Grillorgien
mehr gäbe. Und kein Mensch mit
Übergewicht. Und es nur Schönheit und [ ... ]
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]