Sie lesen oder schreiben gern Erotische Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Erotische Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Es begann, kurz nach Sonnenuntergang, bereits zu dunkeln,
während er an den vom Meer umtosten Klippen entlang spazierte,
die Farben des Meers und des Himmels stillvergnügt beobachtend,
als [ ... ]
Ganz sacht, kaum fühlbar, aber dennoch mit leichtem Druck,
suchen meine Finger die Knöchel deines Handgelenks,
wandern meine Fingerkuppen auf dem Flaum deines Unterarms,
tasten sich hoch bis zur [ ... ]
Im spärlichen Licht des Restaurants,
eine junge Frau an einem entfernten Tisch.
Ich kann nur wenig von ihr erkennen,
aber es reicht, um sie ständig anzustarren.
Es gibt viele wunderbare Körperteile einer Frau,
aus denen man auf weibliche Attraktivität schließen kann.
Sanften Kurven, schöne, Brüste, ein ausgeprägter Hinter,
auch lockige [ ... ]
Mein Freundin hat ein Nachthemd aus reiner Seide,
es ist anschmiegsam, elfenbeinfarben und sehr kurz.
Für die Brüste besitzt es schön gestickte Körbchen,
auf den Schultern wird es von [ ... ]
Das Bett quietscht, wenn Mann sich schnell bewegt,
kann schon mal vorkommen, sind beide stark erregt,
konzentrieren sich wie benommen auf das Kommen,
doch plötzlich wird beiden die Freude [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.