Kommentare

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Kommentar zu Lausche hinein..

So soll es sein! ;-)

Kommentar zu Blaublüter

Sie hätte sich ja Blau trinken können, und er auch, so wären sie betrunken beide Blau nicht mehr nüchtern. :-((((((

Kommentar zu An der Kasse

Hallo,

letztendlich ist es ja auch keine Kritik an das Personal sondern an dessen Leitung und deren Führungspolitik.

Ist auch ähnlich in meinem Beruf, der Mensch steht im Mittelpunkt und somit Allem im Wege.

Billiglöhne vertreiben die Fachkräfte und Stress und Zeitdruck erhöhen das Krankheitsrisiko. Burnout & Co lassen grüssen. Aber die Arbeitskräfte sind ja beliebig austauschbar.

Es ist schon schlimm, wie mit den Menschen, sowohl mit den Kunden als auch mit dem Personal, umgegangen wird. Die Profitgier mancher Geschäftsführer lässt ein Kunden- und personalfreundliches Verhalten sehr stark vermissen, mit der Begründung, dass die Preise niedrig gehalten werden. Oftmals ist es ja auch so, dass es den Kunden egal ist, wie sie vom Personal behandelt werden oder wie das Personal behandelt wird, solange der Preis stimmt.
Das war dann auch der Tod von Tante Emma und den kleineren Fachgeschäften. Hauptsache billig.

Einerseits verurteilen wir die Arbeitsbedingungen in Billiglohnländer andererseits profitiern wir, als Kunden, auch davon. Oftmals habe ich auch erlebt, dass wir uns bei einem Einzelhändler / Fachkraft beraten lassen um dann die Ware im Großhandel zu kaufen weil sie dort einige Euro billiger ist dort aber nur Verkaufspersonal (weil billiger) aber keine Fachkräfte angestelt sind.
Und da wundern wir uns, das der Einzelhandel und der Mittelstand zu Grunde geht?

Liebe Grüsse
micha

Kommentar zu Tribut

Im Prinzip geht es darum, dass ich in einem Lektorat stand vor einem "Experten" oder im lustigsten Fall auch einer dieser "selbsternannten Kritiker" und musste mir da so einiges anhören über meine Texte die ich so verfasse. Als freier Künstler muss ich natürlich lernen mit Kritik umzugehen, denn wie das bei der Kunst so ist, kann man nicht jeden Geschmack treffen. Dieser feine Herr, dieser "Experte", erzählte mir nun was bei Lyrik wichtig ist und wie man es verfässt. Später stellte sich heraus, das er in seiner 27 Jährigen Laufbahn als Lektor 2 Gedichte verfasst hat, die mehr als nur schlecht waren. Und wie Theresa so schön sagt: Hat jeder das Recht zu schreiben. Denn so lange da Liebe und Leidenschaft drin stecken, hat für mich ein Text großen Wert.

Kommentar zu B ü r g e r b o x

Das ist ja auch im Mutterland des kommerziell erfolgreichen Films, den USA, ein Problem.
Frauen werden tendenziell auf Aussehen reduziert, je älter desto schlimmer.
Männer werden als "gereifte Schauspieler-Persönlichkeit" begriffen.
Hier kommt wohl ein latent erhalten gebliebenes rückständiges Frauenbild zum tragen.
Das Problem hier ist, dass Frauen, vor allem jene mit überdurchschnittlichen Aussehen, sich in jungen Jahren auch freiwillig auf ihr Aussehen reduzieren lassen, und damit einer oberflächlichen Form von Frauenbild Raum gewähren, was mit zunehmenden Alter dann zum großen Problem anwächst. Andererseits was soll eine Frau mit gutem Aussehen tun, wenn sie im Außen nur darauf reduziert wird. Sie kann noch so sehr mit Geist brillieren, dies steht oft nicht im Vordergrund. Es ist fast eine Form von Diskriminierung.
Menschen sollten als Persönlichkeit begriffen werden, mit jeweils individueller Geschichte. Bei Schauspielern umso mehr, da ihnen ihre Persönlichkeit die Quelle liefert um den Beruf ausüben zu können. Handwerk ist nötig, aber nie zu trennen von der jeweiligen Persönlichkeit. Kulturdarben im Zeitalter der Oberflächenbehandlung von Gesellschaft und Funktionalität. Nein, es ist für Niemanden wirklich leicht.
Liebe Grüße sende ich gerne Herzlich zurück * Alles Gute!

Kommentar zu An der Kasse

Nicht die Kassierer/innen sind schuld, sondern die Leute, die dort in solchen Läden einkaufen. Vielleicht sollte man als Kunde auch auf die gestressten Tipper (heute eher "Zieher"), die unter Druck stehen, jeden Tag Tonnen an Gewicht an sich vorbei heben müssen, etwas zu gehen und auch einmal ein freundliches Wort für sie haben. Wirkt Wunder!

Kommentar zu

So machten es schon die ganz großen Dichter wie Goethe,Heine,Eichendorff usw.
warum sollten wir es da anders machen? Sie alle schrieben aus ihrem Leben, ihren Gefühlen und Beobachtungen.

Kommentar zu B ü r g e r b o x

Es betrifft allerdings weniger den Nachwuchs, sondern überwiegend Schauspielerinnen ab ca. 40 Jahren, für die jungen Schauspielerinnen gibt es ganz gute Rollenangebote und Engagements, für Männer gibt es grundsätzlich mehr Rollen und diese ohne Altersbegrenzungen, auch werden die Herren nicht so sehr auf das äußere Erscheinungsbild reduziert. Dennoch ist es für uns alle nicht leicht.
Liebe Grüße!!!

Kommentar zu B ü r g e r b o x

Dankeschön Angelique,

für das Kompliment.

Auf dieses Spartenthema-Thema sollte aufmerksam gemacht werden!
Über die Medien gab es die letzten Jahre Randnotizen darüber, dass die Wege für Nachwuchsschauspieler enger und härter gepflastert sind als zu früheren Jahren.
Dies hat auch mit dem zu tun, worüber ich viel schrieb.
Die Kulturschaffenden sind immer die ersten, welche zusätzlich zu leiden haben, in Zeiten wo nur Zahlen-Fakten zählen. Hier braucht es Öffentlichkeit, damit sich der Geist entwickeln kann, um die Situation für vieles zu ändern!
Daher die öffentliche und sachlich fundierte "Klagekultur".
Es geht schließlich nicht nur um die tot gesparte Kultur im Nachwuchsbereich, dass ist lediglich ein Symptom dafür, dass der Druck für ALLE MENSCHEN aller Berufssparten zum zerreißen gespannt ist, seit einer Agenda2010.
Auch eine funktionale, da auf Kreativität angewiesene Ökonomie wird so am Ende tot gespart!
Kreativität funktioniert nie auf Knopfdruck und bei Repression.
Sie bleibt in solchem Falle ganz aus.
So stirbt eine Gesellschaft auch einen inhaltlichen, nebst wirtschaftlichen Tod.
So stirbt jedes Wachstum einen langsamen und konstanten Tod.

Kommentar zu Engel

Wirklich stark geschrieben!!!

Kommentar zu Wind

Wunder, wunderschön!!! Ich bin stolz auf Dich!!!! Dein Papa
Ich habe Dich lieb!!

Kommentar zu B ü r g e r b o x

Dieses Gedicht berührt mich zutiefst. Viele von uns Schauspieler/innen machen eine schwere Zeit durch. Silvia Seidel war bekannt, aber es gibt viele die lediglich durch das Theater bekannt sind und sich leider aus denselben Gründen das Leben nahmen, so auch eine gute Freundin vom mir. Vielen Dank für Dein Gedicht!

Kommentar zu

Da muss ich doch lächeln.

Kommentar zu

Ich kann ein "Lied" davon singen, wie es ist sich als Musiker jahrelang von der Musik loszusagen und kann deshalb jede Zeile nachfühlen. Schön geschrieben und thematisiert.

Kommentar zu Tribut

Mag sein, aber erstens kann man auch leichte Worte lieben, zweitens entscheidet jeder Betrachter für sich und drittens kann man die Wertigkeit der Gedanken nicht an ihrer Schwere messen, denn nicht jeder hat das selbe Gewicht, jedoch das Recht zu schreiben. Dein Gedicht gefällt mir aber sehr, es ist toll geschrieben und im Prinzip fühl ich mich auch oft von hingeschmierten Worten vergewaltigt (ab und an auch einen eigenen, da schäm ich mich).

Kommentar zu Sieh nur...

Sehr schön. Mman kann jedoch auch offenen Auges blind lieben und mit dem Herzen sehen.

Kommentar zu Könnt ich

Lerne den Tanz mit deinen Emotionen, sie inspirieren dich.
Vielleicht mit einer gesunden Portion gesundem Sarkasmus, aber besser nicht blind.

Kommentar zu Blinder Sarkasmus

Ich liebe es!

Kommentar zu Mutter Rose, Vater Bill

hihi...

Kommentar zu Lausche hinein..

Die letzte Strophe hats mir angetan.