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Kommentar zu wieso
Autor: elvira_gedichte Datum: 04.07.2022
im verneigenden Dank, lieber nobody, ach welch süß triefender Klang eines Verliebten.....oh ja.....was soll man tun.....als Verliebter steht man da, wie "ein Ochs vorm Tor" und weiß nichts.....so ist es nun mal mit dem lieben......da weiß niemand.....lieben ist ja auch nicht wissen......sondern spüren das richtige zum richtigen Zeitpunkt.......und richtig ist weder falsch noch nicht falsch.....richtig ist wie eine Richtung vom Kosmos......schau Du Verliebter......was sind 170 km....es sind doch nicht 170 Lichtjahre, tu es, was Dein Herz Dir sagt.....wenn ihr Euch kennengelernt habt......ist es eingeprägt und auch die Vorstellungskraft......und daraus erbibt sich ein nichtoffensein für die Realität und möglicherweise ein nichterkennen, obwohl doch erkannt......das kann an vielen Dingen liegen.....wenn ein Mensch den Weg nach innen beschreitet.....sieht er nicht äußerlich offen...er sucht nichts.....er hat gefunden in der inneren Welt......und hat somit nicht die Offenheit, wie möglicherweise damals als ihr Euch kennenlerntet, denn nach dem Gesetz der Natur, müsst ihr Euch doch nicht nochmal kennenlernen......daraus ergibt sich, ganz einfach ein tun, es zu machen und einfach zu klingeln, wenn Du die Adresse hast.......und dann wirst Du doch sehen, ob Dir aufgemacht wird......entschuldige bitte, wenn es Dir nicht hilfreich ist mein verschwenderisch Wort.......die einfachsten Dinge sind immer die natürlichsten......und wenn das Denken hinzu kommt ,wird alles kompliziert und genau aus der Rücksichtnahme.....ich habe Erfahrungen gemacht, dass das Problem grad ist, Gutseinzuwollen, dabei ist doch alles gut im verliebtsein......nun dann auf ,Du Verliebter zu Deiner Liebsten......es wird gelingen....ich spüre es, weil der Kosmos Euch helfen wird.....Kosmos ist natürlich und hat wahrlich seinen Plan in seinen Gesetzen....und so wie der Wind eine Blume berührt, so sei auch Du.....wehe zu Deiner Liebsten......im verneigenden Dank, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 03.07.2022
im verneigenden Dank, lieber Klaus, eine schöne sinnreiche erfüllte Sehnsucht, die sich malerisch durch Dein Leben schlängelt im windenden Lebensfluss und Halt findet im fließenden Licht der Schönheit des Lebens aus dem Kosmoss Natur, der uns trägt flügelweit und gerne lauschte ich deinem flüsternden Wortklang.....flieg weiter über die Klüfte des Lebens, aus denen immer ein Auftrieb Dir weht, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 03.07.2022
im verneigenden Dank, liebe Kathleen, gerne lass ich mich von Deinem Wortklang tragen hinauf in grüne Lüfte aus blauem Himmel mit ausgespannten Schwingen aus Blätterhand, welch schöner Moment des gleitenden Schwebens, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 03.07.2022
im verneigenden Dank, liebe Anelique, lieber Golik und liebe Kathleen für Euren Hauch weilen im Einlassen von meinem aufgesammelten Wortklang . Dir ,liebe Kathleen ein weiteres verneigen im Dank, dass Du Energie nahmst von Dir, um mir Wortklang zu schenken, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 01.07.2022
im verneigenden Dank, lieber Jürgen, nun ja, so ist es mir nicht bewusst....ich kann so und so nur aufsammeln ,wie es mich berührt......und es gibt wohl in allen Kulturen solch ein Berührtsein, dass Gebet zu tanzen.....niemand kann das wollen, es will einen, wenn das Leben nur noch schwingt.....wir bestehen über 70% aus Wasser, daraus kann ganz pragmatisch und logisch der denkende Mensch ableiten, dass dass Leben ein Tanz ist für Jeden....ein Schwingung.....ein Hauch Atem aneinander gereiht.....ein Tropfen im Meer des Universums.......im jüdischen gab es die Bewegung im Chassidismus um Baal Schem Tow ( Bachs Wirkzeiten )......Elie Wiesel, Martin Buber......und so Unzählige......in den alten Schriften..... schreiben darüber in Geschichten....es ist wohl ein zeitloser "Aus druck des Menschen im "Ein druck" aus Einprägungen als "Urmensch" ob in Gruppen oder alleine......es braucht doch nur einen Jeden in einer tiefen Berührtheit, wo die Seele anfängt zu tanzen in uns und tanzt dann von innen nach außen....aus der Hingabe eines Gebetes.....was gibt......im verneigenden Dank, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 01.07.2022
im verneigenden Dank, lieber Jürgen, Dein Wortklang fließt im dahin strömenden Strom und Gegenstrom....und beides gleichzeitig da....all tagsverwoben im Zauber aller Welten......es ist wunderbar ,wie Du die drei Zeitzustände in die Lebensphilosophie einwebst mit Naturphilosophie......so dass Philosophie eng geschmiegt an die Natur und kein nacktes Gedankenkonstrukt aus dem Denken.....es ist schön ,wie Du vermagst in der Wandlungssphilosphie zu wandeln, wie tausend und eine Nacht verwoben mit der Erzählweise allthergebrachter Geschichten und Märchen....und es lässt mich unweigerlich in dem vertrauten Ton alter überlieferter Geschichten schöpfend aus dem Wesentlichen aller Kulturen, weilen.....es schenkt mir ein Lächeln und mein Herz tanzt darin, meinen Geist verneigend im erhobenem Herzen, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 30.06.2022
im verneigenden Dank lieber Jürgen, liebe Angélique, liebe Kathleen, dass Ihr Euch im Duftnetz für einen Atemzug mit verwoben habt, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 30.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Unregistrierter Besucher, lieber CrazyHälp, lieber Karlo, liebe Angélique, liebe Kathleen, dass Ihr Eure Aufmerksamkeit auf meinen aufgesammelten Wortklang gerichtet habt und Euch auf seinen Wogen einen hauchlang mit treiben ließet, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 23.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Medinic, nicht nur die Erkenntnis ist ein Wort mit viel Gewicht, Dein Wort im Klang der Aussage, einzig wesentlich und bringst mit Deiner Wesenheit das Wesen ins Licht!....und das Wort als Ort trägt schon im wesentlichen die Kenntnis von der Symmetrie des Universums in sich.....und die Unendlichkeit in seinem Inneren zu spüren gibt dann den Platz für das unendliche Universum und sie vereinen sich im unendlichen Licht....in der Bhagavad Gita so klar formuliert ".....in der Erkenntnis suche Schutz, verächtlich ist, wen Lohnsucht treibt.....denn jennseits von Verdienst und Schuld, steht der, der die Erkenntnis hat......." möge der Erkenntnisweg die Menschen antreiben zum Licht und dann ist ihr Weg, so wie Du es beschreibst, weil Du es so erfahren hast und darin so lebst und das ist schön....."Es wird nicht mehr geben meins oder deins, denn durch all das wird erkannt es ist alles eins......" ja, und es hört auf das Trennende ....und nur eins zu sein....eins plus eins ist gleich eins!!! im verneigenden Dank zu Deinen hohen Wortfluss" innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 18.06.2022
im verneigenden Dank, lieber I.Maja, .......ach ja, Zeit kommt ja nur aus der Bewegung, ob leis oder laut......alles ist immer da.....damit ein Jeder lernen kann, wie Blumen und Wolken zu sein.....in sich und aus sich zu hören.....der Stille Klang....eine Geste des stillen Windes im wehen.....und ich lausche in Deine Blumenworte und Wolkenblumenworte......und es lächelt leise im stillen wehen, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 18.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Jürgen, schlicht kommt Dein Wortklang daher......und gleicht der Schönheit eines dahin flatternden Schmetterlings......der nicht trennen kann sondern sein Dasein wie Glücksperlen aneinander reiht im Genusse dessen, dass er ist.....und einfach sein Dasein genießt und nichts anders solle wir tun.....die Erhabenheit jedes Atemzuges.....so wie Dein Wortfluss.....plätschernd..... die Fülle der Glückseligkeit in sich tragend, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 18.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Hendrik, gerne lausche ich Deiner Wortsinfonie und ließ mich auf den Wogen nieder, um im Klang der Worte zu schwingen......und alles was uns berührt, berührt das Berührte abgespeicherte und verzaubert..... Dein Herz ein Glockenton und strömt im Zauber hinaus tönend und Deine Worte ein jedes, tönt hinauf als Instrument, und alles sind auf einem Ton gestimmt dem Ton des Universums, verneigt in Andacht, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 18.06.2022
im verneigenden Dank ,lieber Jens, schreiten im außen.....Klangschreiten im inneren und Worte fließen in der Sommerfülle und sind schon wie reifes Korn zum nähren......und Lerche trägt den Sommerblick und nimmt Dich mit......so lass Dich weiter auf den Wogen verzaubern....bin mit Dir gerne geschritten und jeder Schritt klingt ,innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 17.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Klaus, wie gerne schwinge ich mit Dir mit so schönen Wortklängen in der Reinheit Deines Herzens, was den Klang sprudeln lässt und zum Weltenfrieden der Liebe beiträgt, nocht tiefer verneigt vor der Schönheit deiner geformten Worte, die Dich formten und mich verneigen lassen, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 16.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Karlo, ach ja, dabei hat doch der Mensch alle Möglichkeiten das Gesetzt der Kausalität zu transformieren in allumfassende Liebe und das Licht brennt im Licht eines brennenden Dornbusches als Mahnmal, dass wir nichts erreicht haben, sondern uns mit jedem Atemzug neu bemühen müssen, damit die Dornen der Eitelkeiten brennen.....eine Welt voller Herren und keiner will dienen in der Erhabenheit einer wahrhaften Demut.....ach ja, im verneigenden Dank, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 15.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Karlo, lieber unregistrieter Besucher und liebe Kathleen für Eure Aufmerksamkeit, dem Wortklang gefolgt zu sein, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 15.06.2022
........ich weine Tränen, die mein Herz benetzen und jede Träne ein Gebet, was gebet, ob gehört oder nicht.....die Menschen hören nur das, was ihnen gut tut und sie nur hören wollen.....doch nicht immer ist das Gute auch das Beste und das Beste ist nicht immer gut.....denn es zählt nur, was ist ewig...was ist vergänglich....im verneigenden Dank der tänentief in meine Herz wie Nektar träufelt und wem etwas egal ist, der hat aufgehört zu lieben und stirbt vor seiner Zeit im Eiskristallpalst der spielenden und zweifelnden Worte, statt hier zu leben im Respekt vor all dem, was Leben und Tod hervor bringt aus der Dimension der Kausalität in der Dimension des Universums....niemals kämpft die Liebe....wohl aber die Kausalität.... doch der Mensch ringt mit der Liebe, obwohl er aus Liebe besteht.....ein energieverschwendender Kampf .....weil er sich selbst nicht liebend wahrnimmt......ach...ach.....ach....innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 15.06.2022
im verneigenden Dank, lieber Crazy Help....und ich kann dazu nur mich verneigen und Tränen umspülen mein Herz und es weint mein Herz und das so oft.... leichtfertig wird mit Worten umgegangen in dieser Zeit wo die Worte nur dem Spiel dienen, dem zerstreuten Geist eine Plattform zu schenken, um zufriedenen in der Anerkennung sich zu sonnen....und das ist durchaus sehr beruhigend und da strebt ja alles hin zur Befreiung....zur inneren Gelassen heit....und nicht Gleichgültigkeit....ich kann etwas lassen und muss nicht jeden Ge danken wichtig nehmen ,denn der Mensch ist Fülle über Fülle und reproduziert, dass was er pflegt .....und wenn ich ihn wichtig nehme, dann fällt nur danken raus......doch korrekt ist, dass alles nach Leichtigkeit strebt und die Vorgenerationen diesen Weg bereitet haben in den Wohlstandsländern und entsprechend ist dass wohl die Reaktion des Geschaffenen.....nun ja mir erscheint es respektlos auch wenn sehr erkenntnisreich ausgelotet wurde und den Nerv der Zeit trifft, wie immer in den wunderbaren Texten, wo das denken die Macht hat und die Sehnsucht nach Liebe der Gegenpol ist.....und süß daher träufelt.....und je schäfer gedacht, um so süßer die Sehnsucht......und denken unser Werkzeug ist ,dafür haben wir das denken, zur Analyse und fungiert als Messer und zerteilt.....trennt, um dann wieder zur Einheit zu kommen....Eiskristallpalst...... ein Denkspiel auf Kosten des Glaubens mit dem Schwert der Hoffnung auf dem Schlachtfeld der Schuld....doch wer ein Schlachtfeld mit Schuld anführt, führt ein Glaubenskrieg.....und die Geschichte besteht daraus.....die Bibel trieft nur so voll Blut....die Gebetshäuser alle auf Blut gebaut im Namen des Glaubens....der Hoffnung und der Schuld, der Gleichglültigkeit....des egalseins....der Wut....des vielen Infragestellens...... der Respektlosigkeit vor sich selbst und somit vor dem anderen......und der Glaube bringt Schuld hervor und daraus resultiert Hoffnung und Gleichgültigkeit und noch so viel im Gepäck vor allem zu sich selbst.....mit einem religiösem Empfinden ist Mensch auf die Welt gekommen und somit respektvoll zu allem was lebt..... das ist aber noch lange kein Glaube.....denken kann nicht glauben.....glauben kann nicht denken.....eine Vermischung gleicht einem Pokerspiel...wer glaubt ist voller Hingabe und Vertrauen, der gibt alles und braucht keine Hoffnung, weil es keine Schuld gibt, sondern nur Erkenntnis zur Wandlung und Befreiung in hohen Dimensionen des funktionierenden Universums, wo wir ein Tropfen im Geschehen sind, aber ein Tropfen kann die Erde mit Blut tränken oder mit Liebe in Form von reinem Wasser....er handelt absichtslos ausschließlich und einschließlich aus Liebe, die jeder Mensch spürt, denn wir sind Liebe....daraus folgend... gebend die Tatfrüchte unweigerlich ab zum Universum mit der Konsequenz der Kausalität, denn dem Gesetz unterliegt jeder ob sichtbar gleich oder unsichtbar später...denn die Liebe ist nackt und hat nichts und braucht auch nichts, sie verschenkt sich nur......und bemüht sich immer ehrlich zu sich und zur Umgebung aus lebendiger Natur ohne Ziel.... hat weder einen Spieler noch einen Gegenspieler....und weiß nichts und doch.... spürt es die Unendlichkeit im Wissen und somit nichts.....wer denkt ist ein Spieler und braucht einen Gegenspieler und denkt so lange bis er unendlich denkt und der Gegenspieler löst sich unendlich auf und geht in die unendliche Liebe ein und sind dann wieder vereint......
Kommentar zu HEUTE
Autor: elvira_gedichte Datum: 11.06.2022
im verneigenden Dank, liebe Kathleen, die Anmut Deiner Bescheidenheit ehrt Dich, doch nimmt die altestamentarische Bibelgeschichte nicht einen I- Punkt weg von der Schönheit Deines Wortklanges, innigst Elvira
Autor: elvira_gedichte Datum: 11.06.2022
im verneigenden Dank, lieber CrazyHälp, ein schöner Wortklang vom Lebenswandel auf einem Wendepunktzirkel zum Licht und wie es glänzt und strahlt, innigst Elvira