Sie lesen oder schreiben gern Situationsgeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Situationsgeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Visavis ein kleines Häuschen steht, ein Mann, etwas älter schon, geht stets allein dort ein und aus. Habe oft gedacht, was er Tags über wohl so treibt. Mit leeren Taschen [ ... ]
Beim Mann im Mond, der dort oben thront,
möchte ich bitten um ein Gespräch.
Leider sich nur meldet eine Stelle, für ganz besond're Fälle. „Zurzeit keine [ ... ]
Jetzt haben wir den Salat! Ein kleiner unsichtbarer Virus hält alle Menschen auf dem gesamten Globus gefangen. Die Mehrheit der Menschen ist in ihren Wohnungen und Häusern [ ... ]
Das alte Haus
Das Haus mehr als 200 Jahre alt. Gebaut, nicht um selber darin zu wohnen, sondern für andere Leut. Das Erdreich feucht und moorig, deshalb das Bauen schwierig. Vorsichtshalber wurde [ ... ]
Ein neuer Tag und du kommst schon wieder traurig aus der Schule heim.
Wieso siehst du so traurig aus?
Du versuchst es zu verstecken, aber ich kenne dich. Du bist eine Kämpferin, eine Löwin und [ ... ]
Es ist an der Zeit. 24 Jahre habe ich gebraucht um die Hoffnung in mein Leben zu verlieren. Mein Herz brennt. Alles was mir einst wichtig war und mir halt bot, war mir genommen.
in einem kleinem aber nicht zu großem baumhaus lebte in früherer zeit eine nicht gerade großgewachsene person mit einem für seine statur noch kleinerem kopf. Der kopf war, neben seiner figur. [ ... ]
Wir haben einen wunderschönen, sonnigen Herbstbeginn mit sehr angenehmen Temperaturen. Da jetzt die Sonne schon etwas später aufgeht, erlebe ich herrliche Sonnenaufgänge. Ich übersehe von meinem [ ... ]
Heute ist der Tag der Suizidprävention. Welche Ironie!Ich hab es schon so oft durchgespielt...Wie es wohl sein wird,das sterben...das unmittelbare sterben,wenn klar ist,es gibt kein zurück [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]