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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Ostergedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Liebe den Feind, den jeder Feind ist dir Gecknib.
Lass dich Rauben vom Dräuben Träumer.
Räuber heißt nun - Gott der Lieb.
Das Weib hörts u. tuts und tuts
Und leugnet alles Brot.
Der Herr [ ... ]
Was der Mensch an Ostern,
meist´ aber auch sonst gern,
harte Schale, weicher Kern,
essen Leute nah und fern,
also auch nicht nur zu Feiern,
das sind die beliebten Eiern,
selten sind sie [ ... ]
Glaubst du denn jemand dass du Winde harrst? Liet denn jemand mehr als dieser Richter dort.
Liebst du denn den Götzendiener mit dem du dich überwarfst, Striet er denn jemals mit dem Feuer [ ... ]
Ein Gefangener der das härteste Los zog, gegen die Honne los zog.
Gebückt arbeiten gegen den der Untergrund erfeith. Der Wirthelt weit.
Dunkelsten dunklen Schachten arbeiten der Wunderzeit, [ ... ]
Sind sie kalt diese Gelehrten? Auch die Priester ewig alt?
Dass ein Blitz in ihre Speise schlüge! Wenn sie kochen auf Erden. Heißest Erden.
Dass sie lernten Feuer fressen, Wasser trinken [ ... ]
Meine Weisheit tat der Sonne gleich: Welt fronnt für Weisheit, fronnt für mich!
Ich wollte Ihnen Licht sein, das alles Finsternis durchbleicht.
Aber ich habe sie geblendet; mit meinem Katzenaugen [ ... ]
Der Himmel steht in Flammen, das Meer ist tot vor Blut.
Speit nach uns Kranken, Lahmen und uns versteinern tut.
Der Pharao als Reitter will züchtigen vor Gott. Dem wahren Abrahimeiter. Dem wahren [ ... ]
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Wenige Hundert Meter. Bis zum Bahnhof. Am Rande der Stadt. Für die alte Frau anstrengend. Die Deichsel des Handwagens drückt. Der klapprige Wagen ruckelt. Auf rauen Gehwegplatten. Poltert. Ihre [ ... ]
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Ich öffne das Fenster und schon donnert die Straßenbahn durch das Wohnzimmer. Mit lautem Klingeln durchquert sie den kleinen Raum und reißt alles mit sich, was zu nahe [ ... ]