Sie lesen oder schreiben gern Seelenschmerz Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Seelenschmerz Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
„Die Sachlichkeit kennt keine Grenzen“ –
über diesen Kamm lässt sich alles scheren:
Liebe, Qual und Mord und Totschlag!
Man muss eben nur gebildet genug sein
und schon wird aus [ ... ]
Gut verfolgt, werden und in New York dann aufwachen
Schlecht erwischt, von Demagogen Kino Geister leer.
Verloren gehen, verlassen Wege der schüchtern [ ... ]
Ich wollte nur das
Unmögliche.
Ein Arm, der mich hält.
Ein Arm, der nicht fragt.
Der sagt:
"Komm zu mir,
Wenn die Welt zu viel ist".
Und es meint.
Und halten kann.
Und dann hab ich [ ... ]
Ein glitzernd, tanzend Bach drunter ist nur ein Wind zum Beten
Ein krumes Bett, für den Winther nur ausgefacht.
Von Felsen einfing wenn alles " Größter " [ ... ]
Morgenröte ausgedröte, ausgefahrt, aus der Überberbracht .
[ Kennen will ich alles Geflöte ]
Könnte jeder durch Genöte, kehren Winterhöfe sacht [ Gehören der Geheuren gewacht ] - KehrenDie [ ... ]
Die Leere lacht aus trüben Spiegeln,
nur die Eier sind noch hart –
ich hänge an gekreuzten Zügeln,
fest in meiner Gegenwart…
die allerding unglaublich scheint.
Dabei war sie gut [ ... ]
„zerstöre meine Kreise nicht“,
das brauche ich dir nicht zu sagen –
du bist kein Römer, sondern Frau.
Als solche gehst du ins Gericht…
ja, ich kann mich noch so plagen,
du weißt [ ... ]
So wie verschwommen so manch milchig Glas
durch das hindurchzublicken nicht mehr geht.
In einer Zeit, in der man gern vergaß,
weil sie doch ohnehin kaum wer versteht.
Was redest du da, dumme Sau?
Deinen Drecksgott brauch‘ ich nicht!
Meinen kenn ich ganz genau,
denn er wirkt in mir als Licht
und er treibt mich selig um…
und das nimmst du mir noch [ ... ]
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Erst gestern Morgen hörte ich von dir,
dass du nun fort bist, weit weg von hier.
Die Pläne, kalt und wohl erdacht,
haben dich leise umgebracht.
Ich ging hinaus ins frühe Licht
und schrieb ein [ ... ]
Die Möwe in den Bergen.
Sie fliegt auf Bäume.
Sitzt auf Felsen. Steht am
Fluss. Ist klug. Ist frei. Ist
reich. Hat Macht. Hat Kraft.
Hat Besitz. Aber findet nicht
das Meer.