Sie lesen oder schreiben gern Jahreszeitengedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Jahreszeitengedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Es leuchtet mild der Herbst in goldnen Zweigen,
ein stiller Glanz durchströmt das weite Land.
Die Blätter sinken – nicht in welkes Schweigen,
sie tanzen froh im bunten Farbgewand.
Der [ ... ]
Der Sommer ruft mit lauter Pflicht:
„Komm raus, es scheint, das Licht ist Licht!“
Doch Herbst, der milde, nickt nur sacht
und sagt: „Verweile, träum bei Nacht.“
Die Tage sinken leise nieder,
ihr Licht verrinnt in sanfter Spur.
Die Felder atmen kühle Lieder,
der Sommer schweigt in goldner Uhr.
Ein Blatt – es tanzt im Kreis der Zeiten,
ein Zeichen, das [ ... ]
Der Sommer glänzt mit Überfluss,
verspricht in Licht ein stilles Mehr,
doch in der Fülle liegt Verdruss,
denn nichts bleibt ewig sonnenleer.
Die Bäume raunen rot und gold,
ihr Blättern [ ... ]
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen,
ein Strom aus Zeit, der uns umschließt.
Wir treiben still in Zwischenzielen,
solang die Nacht vorüberfließt.
Die perfekte Sprache. Du redest
kein Wort. Aber sagst nur wichtige
Dinge. Und lässt die Augen reden.
Mit jedem Blick. Mit jedem Traum.
Mit jedem Weg. Und bist die Reise.
Und bist der [ ... ]