Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Gut und Böse zu unterscheiden,
Lüge trennen - von den Wahrheiten.
Aus Worten sollten Taten werden,
Gedanken sich in Wörter formen.
Aus gehen wird laufen, darauf folgt rennen,
aus trinken wird [ ... ]
Gedanken kommen, Gedanken gehen,
kann sie manchmal selbst nicht verstehen.
Verstehen muss sie trotzdem doch,
wenn ich nicht, wer dann noch.
Gedanken man sollte für sich behalten,
doch teilen [ ... ]
Die Arbeit macht glücklich, die Arbeit befreit,
macht arm nicht und reich, vielleicht aber glücklich.
Die Arbeit der Arme, die Arbeit der Hände,
mal ist sie schwer, mal fällt sie leicht.
Die [ ... ]
Lebenswerke habe ich,
leider oft zerstört, hab ich.
Lebenswerke sind auch diese,
die Gedanken, die Gedichte.
Sagen welche, mir egal,
es gibt auch welche :"Du, man, toll."
Sagen manche, [ ... ]
Dem Schreibernetz sei Dank, dafür
das ich so schreib so viel.
Das Schreiben wird schwerer,
fühle mich schon leerer,
Ideen werden immer weniger.
Das Schreiben kann die Seele befreien,
von [ ... ]
Am Anfang steht Gott, der Mensch noch klein,
am Ende wird wer Sieger sein?
Doch halt - gibt es ihn - einen Kampf?
Ein Kampf - Mensch gegen Gott - kann sein,
doch glaub ich nicht, doch manchmal [ ... ]
Wir leben, wir streben, dem wahren Glück
entgegen wir gehen, es gibt kein Zurück.
Wir lachen, sind fröhlich, aus Freude daran,
dem Leben ins Angesicht, denke daran.
Wir wollen auf Dauer, stets [ ... ]
Menschen sind überall und dort zu finden,
wo andere vielleicht sind zugegen.
Menschen suchen Herausforderungen,
die Alten genauso wie die Jungen.
Menschen im Alter, in Jugend und [ ... ]
Niemand schafft und lebt allein,
jeder hat Päckchen durchs Leben zu tragen.
Niemand ist einsam, und möchte es nicht
auf Dauer sein, doch was muss geschehen.
Niemand lebt gerne unter ständigem [ ... ]
Rosarot die Welt nicht ist,
und himmelblau der Himmel oben
auch nicht immer, immer ist,
da ziehen vorbei die dunklen Wolken.
Rosarot die Welt, manchmal,
und himmelblau, nur eine der Farben
des [ ... ]
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.