Sie lesen oder schreiben gern Geschichten über Gefühle? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Geschichten über Gefühle online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Vor mir ein Rinnsal leise fließt,
Geräuschlos, trennt´s den schmalen Weg
Nur ein kleiner Schritt, s´braucht keinen Steg
Hinüber, s´Vorwärtskommen nicht [ ... ]
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ICH SAGE JA
DU SAGST NEIN
ICH SAGE NEIN
DU SAGST JA
ICH WAR EIN NARR
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Die Tür stand offen, aber ich ging nicht hindurch. Du sagtest: "Geh." Ich blieb. Das [ ... ]
Wer sich in seiner Lebensmitte uneingeschränkt wohlfühlt, ist zu beneiden. Ich lebe in solch einer glücklichen Situation und genieße mein Leben in vollen Zügen. Und dieses findet in einer [ ... ]
Ich war die Stille vor dem Anfang. Ein verschlossener Kern, eingebettet in die unendliche Schwärze der Erde. Die Kälte war mein erster Bewusstseinszustand – [ ... ]
Mitten in der Nacht steht sie auf und betritt durch die hintere Tür im Erdgeschoss den Garten. Auf dem halb verwilderten Grundstück am Rande der Stadt liegt alles fast vollständig im Dunkeln [ ... ]
Ich hatte den Brief nur überflogen. Es war nicht nötig, ihn genauer zu lesen. Ich wusste, was drin stand und was meine Schwester von mir erwartete. Die Entscheidung, die ich so viele Jahre vor mir [ ... ]
Wenn ich vorm Traum erwacht, nach Hause gehe, ist nur Nach Allem Leben Gier.
Wo nur Trost ist und Wahnsinn. Wo nur Lachen durch mich dringt.
Und wenn ich dann, draußen vor der Tür stehe, [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.