Pure Prahlerei, sage ich hier ganz fair,
dieses Gedicht ist reine Bauchpinselei,
selbst behudel ich mich da allzu sehr,
trotzdem hoffe ich, ihr bemerkt die Drei.
Die Freude durch den Schnee zu stapfen,
der Winter bezaubert mit seinem Antlitz,
etwas Besonderes ist auch der Eiszapfen,
dieses Kunstwerk war extrem lang und spitz.
Anmutig hockt sie allein im Garten,
fröstelt, verdeckt ihre Blößen ungenau,
mit ihren Reizen wird sie noch warten,
schließlich ist sie ja die Weihnachtsfrau.
Die Jahreszeit lässt keine Freude zu,
die Sonnenmonate sind wohl vorbei,
Mensch und Tier wollen ihre Ruh,
die Pflanzen sind nun auch dabei:
Wir gehen jetzt in den Winterschlaf,
der Frühling [ ... ]
Wenn ich der letzte Baum auf Erden wäre,
so würde der Mensch mich auch vernichten,
vergisst, dass ich ihn mit Sauerstoff ernähre,
wird aus meinem Holz seinen Galgen [ ... ]
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.