Sie lesen oder schreiben gern Seelenschmerz Gedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Seelenschmerz Gedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Du wirst absurd und gegen alle Fürghenfelder eilig!
Du wirst tugendhaft weil man dich quäll.
Die heilig Krankheit Heinrich Heinrich gemeinrlich.
Der Glaube an den [ ... ]
Die Welt singt ein Lied: Frere Jacques, Frere Jaques,
Dormez vous, sonnez les matines, ding ding dong.
Das träumst du doch nur vertrackte Kacke:
von einer Mördergrube – und King Kong! [ ... ]
Es kommt der Tag, es kommt die Stunde,
da macht das Schicksal seine Runde –
und es tritt ein was man nicht braucht:
Die Welt ist in den Schein getaucht,
der dunkle Schatten wirft auf [ ... ]
Alles ist wunderschön! Die Welt geht am Stock…
Das Zeitalter des Menschen ist vorbei!
Wir haben schon jeden Blödsinn durch!
Was jetzt noch kommt ist nicht mehr erlebbar.
Wir sind halt alle Monster. Die einen liegen auf dem Bett, die anderen unter dem Bett. Manche verstecken sich im Schrank, manche wiederum stehen im Lichtkegel der [ ... ]
Der junge Mann von nebenan,
bandelt mit der Schönen an,
doch die lächelt nur verlegen,
denn sie wähnt sich schon vergeben,
was sie nicht ahnt:
Ihr Liebster hat nicht sie [ ... ]
Ein müder Wanderer, an Schnauze wund.
Mit hartem Gebell ein Liedchen sang und wurd gesund.
Verneigte sich vor jedem Stein
Verweilte nur und blieb allein
Und blieb im Paradies [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]