Sie lesen oder schreiben gern Fantasiegeschichten? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Fantasiegeschichten online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich bin ein Luftballon, tief unter Wasser.
Irgendetwas lässt mich los, das mich schon viel zu lange festgehalten hat. Ich schieße nach oben, dem Licht entgegen, tauche auf. Einen [ ... ]
Der Herzschlag der Welt stotterte. Es war kein lautes Geräusch, eher ein unter die Haut gelegtes Zittern, das durch das Fundament aller Dinge lief und in Aenons Händen [ ... ]
Sie nennen mich den Graber. Nicht, weil ich totes Zeug vergrabe, sondern weil ich das Vergrabene finde. Die alten Lieder in den Steinen singen von einem Schatz, der nicht von [ ... ]
Nach dem Kuss, der nur drei Sekunden gedauert hatte, zog die Wächterin die Wand zwischen uns. Doch die Liebe kannte kein Verbot.
Es begann an jenem Dienstag [ ... ]
Lena erwachte um 3:17 Uhr, und ihr erster Gedanke war: Ich bin nicht allein in meinem Kopf. Die Gewissheit traf sie wie ein physischer Schlag, so klar und unausweichlich [ ... ]
Der schwarze Regen fiel nicht mehr, aber seine Spuren hatten sich in die DNA der Welt gebrannt. Elaras Stiefel sanken in den Brei aus verbrannten Büchern und geschmolzenen [ ... ]
Als der Maler starb, hinterließ er mir sein Atelier. "Benutze die Farben", flüsterte er mit letztem Atem. "Besonders das Purpur." Seine Hand umklammerte meine, kalt und fleckig [ ... ]
Vor der Zeit, bevor Licht wagte, sich zu erinnern,
schwebte eine Silbe im Nichts.
Nicht Laut. Nicht Zeichen.
Ein Puls zwischen den Welten.
"A" nannten sie sie später –
doch sie [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]