Beschreibung des Autors zu "SPIEGELblankWELTEN - Eine Gleichung für Ausgrenzung"
Segregation im zu erlebenden Einzelfall ist das Fallen von Hoffnung
und Zuversicht im Schlund genormter Diffamierung.
Der Einzelne ist, wozu er im Kollektiv gedacht wird.
Der Einzelne ist vieles und viele, nur nie er selbst.
Kommentar:treffender geht es gar nicht
was manche gutmenschen meinen, sich anmaßen zu dürfen
denken sie seien elitär und schauen auf andere herab
führen apartheid-gesetze für asylanten ein, in dem land in dem ich nun lebe
eine SCHANDE ist das
ja, treffender geht es wirklich nicht
in der kürze liegt die würze
alles verpackt, was es genau betrifft und betroffen macht
ganz klare wortwahl - ohne zerreden - das ist viel schwerer als viel blabla. Danke für diesen gelungenen Beitrag.
ausgezeichnet!
LG
Michaela
Re: SPIEGELblankWELTEN - Eine Gleichung für Ausgrenzung
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.