Kommentar:…mir fiel das ein, als ich kürzlich eine Doku sah (Phoenix), wo brasilianische Kleinbauern ihr Ölschlamm-verseuchtes Land nicht mehr bestellen können, weil die "edlen" Multis es verwüstet zurückließen. Das könnten genauso gut afrikanische Bauern sein, die auf ihr ehemaliges Land schauen, das inzwischen von der nigerianischen Regierung an chinesische Agrarfabriken verschachert wurde. Einer dieser "lackierten" Manager, gab mir den Anstoß. - Ich danke euch allen sehr für euer Interesse. LG Hans
Kommentar:Nachdem ich gelesen habe, was Dich zu diesem bedächtigen Zweizeiler anregte, mußte ich an junge afrikanische Frauen denken, die jeden Tag barfuß in einer Giftbrühe stehend arbeiten, damit sie ihre Familie ernähren können.
Kommentar schreiben zu "...da ist was dran..."
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.
Trilogie : Zyklus Licht und Schatten
Leise Bewegungen des Herzens
Diese drei Gedichte sind kleine Wegmarken eines inneren Jahres. Sie erzählen von der Wärme des Herzens, vom stillen Wunder [ ... ]