G e w a l t
ist die TAT gewordene Resignation des Mitgefühls
L E I D
wird aus GEWALT geboren und
m ü n d e t
in weitere TATEN WIDER des MENSCHEN
W I D E R
des Lebens
Beschreibung des Autors zu "W o f ü r OHNE das WOHIN"
Gewalt ist NIE die Lösung, sondern das AUFSCHIEBEN der Möglichkeit eine ALTERNATIVE leben zu können.
Der ANSATZ zur Herbeiführung eines ANDEREN Umgangs, kann immer nur über den MUT zum Verzeihen und zur HANDREICHUNG führen.
EINE SEITE muss damit beginnen ein ANDERES LEBEN im Miteinander leben zu WOLLEN.
Dies bedarf der Dialoge.
ES bedarf der DAUER.
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ich bin ein Schmetterling aus Glas,
Mit bunten Flügeln
Aus Glas.
Schillernd.
Vielleicht denkt ihr, das wäre instabil.
Weil Glas als instabil gilt.
Aber Glas fliegt nicht einfach weg. [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]