Beschreibung des Autors zu "A g a p e oder Kommunikation geht anders"
Wer Worte willkürlich, ohne Bezug zu der jeweiligen Kontextbedeutung gebraucht, darf sich
nicht wundern, wenn das stereotype Repetieren von Ressentements keinen Willkommensgruß erfährt.
Jeder Charaktertypus macht einmal Fehler. Immer wieder ist auch dies etwas, womit man den Umgang zu erlernen hat. Diese Fehler zu negieren, verhindert zum einen wichtige Lernprozesse, zum anderen wird auf diese Weise jegliche Kommunikation nachhaltig zerstört.
Wenn erwachsene Menschen mit Worten um sich werfen, als handele es sich bei diesen um Konfetti, und wenn genau eine solche Person sich wundert, ob einer wenig erfreulichen
Resonanz, dann sollte mit solchen Formen diffamierender Kommunikation nicht auf der Ebene des "Löschens" reagiert werden!
Genau solche verhinderten Dialoge sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie echter Austausch nicht einzuleiten ist.
Als Leser wäre hier viel zu lernen gewesen.
Ich persönlich bin tief enttäuscht darüber, dass zumindest in Teilen hier ZENSUR geübt wird!
Nicht zuletzt, weil ich persönlich immer genau abwäge, was warum zu formulieren ist.
Dennoch kann auch hier immer etwas daneben liegen in der Ausdrucksweise.
Mit der vollständigen Löschung eines wenig erfreulichen Pseudo-Dialogs, wurden eigene
sorgsam aber konsequent gewählte Worte ebenfalls zum Verschwinden gebracht.
Das Amputieren von Gedankenfortführung ist ein traurig stimmender Kollateralschaden
für ein Miteinander auf der Ebene von Vertrauen.
Da es sich hier um eine Plattform für das Schreiben handelt, sollte den Lesern auch diese Form von unsäglicher Kommunikation offen dargelegt werden.
Die Stunden liegen still wie leere Räume,
ich falle aus den Fugen meiner Träume.
Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne
und trägt mich fort in namenlose Ferne.
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der letzte Brief er blieb wohl ungeschrieben,
als weißes Blatt zurück, doch inhaltsschwer.
Gleich Regentropfenwünschen die verblieben,
an glitzernd Scheiben, sehnsuchtsvoll doch [ ... ]
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]