Kann das sein, dass die Arbeitslosengeldversicherung ein aufgezwungenes also nicht erwünschtes Geschäft ist ?
Kann das sein, dass aufgezwungene Geschäfte, wie etwa eine Versicherung, im Bereich des Unrechts also Betrugs liegen ?
Wie verhält sich ein Mensch im Bezug auf Geschäfte abzuschliessen mit wem auch immer ? Normalerweise will der Mesch natürlich das Geschäft zu seinem eigenem Gunsten abschliessen. Zumindest will er aufjeden fall nicht betrogen werden. Sonst würde er ja das Geschäft nicht abschliessen wollen. Will ein Mensch ein Geschäft abschliessen, das zwar ein Vorteil verspriecht aber ihn nicht wirklich erfühlt ? Ich denke kaum. Ein Mensch will nur dann ein Geschäft abschliessen, wenn er vollkommen sicher ist, dass das Geschäft auch von Vorteil für ihn ist. Wieso soll er das Geschäft sonst abschliessen wollen ? Und wenn ein Geschäft bedeutet, dass es sich für ihn nicht wirklich Vorteile ergeben können ? Kann er das Geschäft nicht ablehnen ?
Warum schliesst jemand eine Versicherung ab ? Um sich gegen die ungünstige für ihn Zustände abzusichern.
Jetzt will ich über die Arbeitslosengeldversicherung sprechen. Die Versicherung ist vom Staat sozusagen verordnet. Ma bekommt sie, ob man es will oder nicht. Die Vorteile liegen auf der Hand. Im Falle der Arbeitslosigkeit ist man automatisch abgesichert, es werden einem Geldmittel zur Verfühgung gestellt. Also braucht man sich theoretisch keine Sorgen zu machen. Dass man keine Mitteln zum leben hat. Man will ja essen und Dach über dem Kopf.
Man könnte sich natürlich sein eigenes Dach und Essen aus eigener Kraft beschaffen. ohne Anbindung an das gängige System. In dem es heisst-ich bekomme Essen und Dach über dem Kopf für Geld. Was würde passieren, wenn ich einfach mir ein Paar Bretter zusammenlege und sowas wie eine Unterkunft baue ? Daneben ein paar Pflanzen anbaue und täglich Fischen gehe ? Ich werde dabei Aufsehen erregen und Unmut seites der Behörden auf mich ziehen. Also dient quasy die gängige Methode sich Essen und Dach über dem Kopf über regelmässige Arbeit zu verschaffen, nur dem Image, das die Gesellschaft akzeptiert. Weil es logischer wäre, dass wenn man Dach über dem Kopf und Essen braucht, es sich auch direkt beschafft. Stattdessen geht man den offiziellen Weg, weil man ja auch komform sein will, und nicht sonderlich herausstechen. Weil es sich nunmal angenemer leben lässt, wenn man nicht von Behörden oder sonstiger Teilen der Gesellscafft belästigt wird. Daraus lässt sich erschliessen, dass man nur arbeiten geht, um nicht aufzufallen. Ziemlich unausreichender Grund aus meiner Sicht.
Ziemlich offensichtlich ist es, dass man auch arbeiten gehen wollen kann. Wenn jemand ein Interesse hat, durch Erfüllung dessen nütlziche und gefragte Produkte entstehen könnten, und er gefüllten Spass am Erstellen von denen hat,ist man dann logisch nicht abgeneigt, freiwillig abeiten zu gehen. Ich will damit sagen, es ist sehr möglich, dass einer auch abeiten wollen kann. Ganz freiwillig und ohne Druck von aussen.
Was ist, wenn man nicht weiss, wie er sein Lebensunterhalt verdienen will. Weil es nunmal geselschaftlich nicht akzeptabel ist, dass man sein Essen, Trinken und Unterkunft auss den natürlich vorhandenen Ressourcen beziehen kann. Man geht einfach arbeiten, wo es Platz hat. Ist damit meistens nicht ganz zufrieden und wünscht sich Arbeit, die seinen Interesen und Neigungen eher entsprechen würden. Solche Jobs sind nicht selten kurzfristig und man landet oft in Arbeitslosigkeit. In deiser Zeit, die man gerne zum Beispiel zur Neuorientierung verwenden würde, wird man vom Arbeitsamt gedrängt, sofort einen neuen Job zu finden. Wozu hat man denn Versicherung eingezahlt ? Ganz bestimmt nicht um zu irgendwas gedrängt zu werden, was man nicht machen will. Man will selbst um seine Angelegenheiten kümmern und von Nichts und Niemanden bedrängt werden. Und das Geld sollte eigentlich dazu dienen, dass man in der Zeit der Arbeitslosigkeit finanzielle Mitteln für sein Lebensunterhalt hat. Für eine bestimmte, im Versicherungsvertrag angegebener Zeit. Somit bezeichne ich das Verhalten vom Arbeitsamt als dreist. Arbeitsamt zahlt nur ein Bruchteil vom Eigezahltem und bedrängt auch den Versicherten mit Zwängen. So eine Versicherung braucht kein Mensch. Die Versicherung selbst ist schon ziemliche Dreistigkeit. Man hat Geld eingezahlt, bekommt aber nur Bruchteil zurück und kann nicht mitbestimmen, wieviel davon. So eine Versicherung würde ich niemals freiwillig unterzeichnen.
Das gleiche Thema aus eigener Perspektive.
Was ist eigentlich mit Geschäften, die man mit einem beschliesst, ohne ihn zu fragen, ob er so ein Geschäft will oder nicht ? In meinen Augen ist es ein Schwindel. Und wie würde ich ein Geschäft nennen, dass gröstenteils zugunsten des Geschäfttspartners erfolgtt. Ich würde es Wucher nennen. Was hat ein Arbeiter von Arbeitslosengeldversicherung, der lebenslang Beiträge zahlt und nie arbeitslos wird ? Er bezahlt einfach für gar nichts und nicht mal freiwillig. Ich finde es auch dreist einem einfach eine Versicherung aufzuzwingen. Das Gleiche würde ich auch über Rentenversicherung auch sagen.
Somit will ich die Arbeitslosengeldversicherung als dreiste Wucher und Schwindel bezeichnen.
Ende.


© Anton76


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Kommentare zu "Herrscht in Deutschland Arbeitszwang und Unterdrückung bedingt durch Arbeitsamt ?"

Re: Herrscht in Deutschland Arbeitszwang und Unterdrückung bedingt durch Arbeitsamt ?

Autor: Ben Warrik   Datum: 09.07.2020 10:19 Uhr

Kommentar: Ja man ist echt so. Wenn du im Synonyme Woxikon "Deutschland" eingibst, erscheint als erstes Wort ´Zwang`.

Als zweites Wort ´Malochen bis zum umfallen`.

Re: Herrscht in Deutschland Arbeitszwang und Unterdrückung bedingt durch Arbeitsamt ?

Autor: Verdichter   Datum: 11.07.2020 1:30 Uhr

Kommentar: Seltsam, dass du so ein Geschwafel in diesen Zeiten schreibst. Man kann doch super beobachten, wie es gerade in anderen Ländern ohne Sozialversicherung zugeht. Eine freiwillige Versicherung spart sich doch fast jeder gern, aber wenn man plötzlich auf der Straße steht, was dann? Dann wird doch wieder nach dem Staat gerufen. Wovon soll der zahlen? Und warum? Wir können froh sein, dass wir Sozialleistungen bekommen, wenn es nötig ist. Jede Versicherung schließt man doch auch freiwillig immer ab, in der Hoffnung, sie niemals in Anspruch zu nehmen. In unserem System zahlt die Gemeinschaft für Einzelne. Das nennt man sozial. Wer das nicht möchte, kann ja auswandern. Wie wär's mit der USA? Ach, da muss man viel Geld mitbringen, die wollen auch keinen, der dem Staat später auf der Tasche liegt. Aber Arbeitslosenversicherung musst du da nicht zahlen. Dafür kann man von heute auf morgen seinen Job verlieren, es gibt keinen Kündigungsschutz. Bei Wohnungen auch nicht. Krankenkassenbeitrag musst du auch keinen zahlen. Kannst jeden Arztbesuch und Krankenhaus gleich direkt bezahlen. Zu teuer? Ja, das ist blöd, dann bleibst du halt zu hause. Ohne Arzt kannst du nicht arbeiten? Dann verlierst du eben deinen Job. Ohne Job kannst du deine Wohnung nicht bezahlen? Na, du zeltest ja sowieso lieber und fängst Fische im Fluss. Vielleicht macht das mit 85 auch noch Spaß. Kann ja sein.

Gruß, Verdichter

Re: Herrscht in Deutschland Arbeitszwang und Unterdrückung bedingt durch Arbeitsamt ?

Autor: Anton76   Datum: 11.07.2020 7:12 Uhr

Kommentar: Ich habe nichts gegen die Versicherung selbst, aber wie unfair darf denn eine Versicherung sein ?

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