auf der spitze der egowelle, gedankenunkompatibel -
festgefahren, stur und denkst alles zu wissen,
was noch nicht ausgesprochen;
trocken - irgendwo hier - oder vielleicht auch woanders;
noch nicht einmal gedacht - im raum schwebend: aufgeschnappt -
unendlich auszudiskutieren;
mit manipulierend wirkenden gesten -
in meine gedankenwelt zu drängen -
und dann
schachmatt
was meine machtlos überrumpelnde seele in unendliche traurigkeit fallen lässt...
du kannst es nicht sehen du willst dich nur erklären, immer wilder, bis nun endlich, der schon aggressíve endpunkt längst überschritten
deine pulsierenden adern - die dein adrenalin förmlich kochen
mir den einblick in deine tiefe seele gewähren
was mich - so erschrocken begreifen lässt, das zweite gesicht von dir zu kennen -
zersplittert den spiegel in meinen händen
in dem sah ich so unbedacht -
diese macht,
dieses ungleiche spiel zweier menschen
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte [ ... ]
An Tagen, an denen wir Schmerzen haben, an denen uns die Kraft fehlt…
Wo wir schier verzweifeln, eigentlich nur noch schlafen wollen, unsere Ruhe...
Kommt irgendwann der Moment, wo wir [ ... ]