Weihnacht auf See, und du sehnst dich nach daheim.
Weihnacht auf See, willst bei deinem Mädchen sein.
Und die Kameraden singen von dem Kind in Betlehem.
Über’s Meer die Lieder klingen, wir werden uns bald wiedersehn.
Und am dunklen Himmelszelt leuchtet unser Weihnachtsstern.
Ach, wie groß ist diese Welt, und die Heimat ist so fern.
Weihnacht auf See, und dein Schiff zieht ruhig die Bahn.
Weihnacht auf See, wärst so gern nach Haus gefahrn.
Und du hörst die Wellen schlagen in der stillen, heil’gen Nacht.
So als war’s vorherzusagen, hat der Sturm sich fortgemacht.
„Frohe Weihnacht“ tönt es leise, alle sind ganz tief berührt.
Auf dieser ganz besondren Reise hat ein jeder Gott gespürt.
Weihnacht auf See, und dein Blick geht über’s Meer.
Weihnacht auf See, immer wieder fällt’s dir schwer.
Und die Kameraden singen von dem Kind in Betlehem.
Über’s Meer die Lieder klingen, wir werden uns bald wiedersehn.
„Frohe Weihnacht“ tönt es leise, alle sind ganz tief berührt.
Auf dieser ganz besondren Reise hat ein jeder Gott gespürt.
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]