Es ist wie jeden Abend er kommt nach Hause
das essen steht auf dem Tisch, seien Frau steh in der Küche und trinkt eine Tasse Tee wie sie es jeden Abende tut.
Ihre Hände sind sehr schmal und um schlissen ihre Tasse sehr so das sich die dünne Adern unter der Haut abzeichnen.
Ihr Mann kommt mit einem lächeln auf dem Gesicht auf sie zu um sie zu küssen ihre Gesicht zeigte ein Lächeln aber ihre Augen zeigen angst.
Sie hat Angst vor dem was noch passieren wird den sie weiß das es kommen wird es ist immer passiert.
Sie setzten sich zusammen an den Tisch um zu essen da plötzlich das erste Missgeschick sie stößt mit dem Arm gegen ihre Tasse und sie kippt um.
Und der ganze Tee verteilt sich auf dem Tische.
Sie zuckt vor Schreck zusammen das ihr das passiert ist kann sie nicht glauben sie senkt den Blick. Dann steh sie auf um ein Tuch zu hohlen um die Schweinerei weg zu machen.
Ihr Mann packt sie am Arm und knurrt was das den sollten und ob sie glaube das er sich einfach so aus Spaß den Buckel krumm arbeite.
Sie schüttelt den Kopf ihr Herz schlägt schneller sie hat Angst aber sie darf ihn nicht wütende machen den das könnte schlimm werden.
Da hebt er den Arm sie wert sich reist sich los und rennt zur Tür aber er ist schneller als sie und holt sie ein.
Er reist sie am Arm mit kraft zurück so das sie ins taumle gerät.
Dann holt er aus der erste schlag Trift sie im Gesicht sie sackt in sich zusammen. Aber er lässt nicht von ihr ab nein er Tritt sie in den Magen und gegen den Kopf.
Er schlägt sie immer wieder sie kann sich nicht wehren
Als er mit ihr fertig ist lässt er sie Müll auf dem Boden liegen sie kann sich nicht bewegen alles tut weh es schmerzt so stark.
Nach Minuten sie sich wie Stunden angefühlt haben rappelt sie sich auf kommt zittern und schweiß überströmt auf die Beine. Sie schmeckt Blut ihre Lippe ist aufgeplatzt sie fasst sich an die Nase die Finger sind Blutrot.
Er hat sich wieder an den Tisch gesetzt und ganz normal weiter gegessen er ist so ein krankes Schwein.
Ich gehe zur Tür und verlasse die Wohnung als ich durch Treppenhaus geh ist es so schön still ich genieße es.
Als ich vor dem Haus bin hohle ich mein Handy aus der Tasche und rufe die Polizei an und Schilder der Dame am Telefon was passiert ist. Sie sagt das sie die Kollegen vorbei schickt und das ich doch bitte vor Ort beeilen soll ich sage das ich das täte.
Aber in Wirklichkeit steige ich auf das Dach unser Hause und schaue auf die Straße wie klein alles da unten ist. Ich setzte mich an die kante und schaue nach unten ich weiß einfach nicht was ich machen soll ich kann so nicht mehr leben.
ich steh auf und gehe ans andere ende des Daches ich nehme Anlauf und springe von Dach in die tiefe es sind 12 Stockwerke sie fliegen an mir vorbei wie ein schlechter Traum
.............. und dann schlage ich auf dem Boden auf ich spüre die Knochen im meinem Körper brechen ich sterben.
ich habe ein lächeln auf den Lippen den so ist es besser als noch weiter zu leiden mit diesem Monster als Mann.
Geboren und Gestorben
Leben und Tod
Wachsen und Schrumpfen
Klein und Groß
Weiss und Schwarz
Dick und Dünn
Schmal und Breit
Hungrig und Satt
Nah und Fern
Innen und [ ... ]
Wann ist es an der Zeit für uns zu gehen,
selbst wenn noch völlig ungewiss wohin.
So wertbefreit manchmal auch jeglich Sinn,
was bringt uns der Versuch es zu verstehen.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]
Das leere Haus. Im Zimmer der
Löwen, leben jetzt Katzen.
Im Zimmer der Adler, leben jetzt
Spatzen. Im Zimmer der Hirsche
leben jetzt Hasen. Und alle sind
voller Bildung. Und alle sind [ ... ]
Dein Bild im Rahmen
Wandert.
Kippt.
Verblasst.
Neue Falten.
Alte Fragen.
Eine Stirn, die leise lacht.
Doch tief in dir hängen andere Rahmen.
Eingebrannt wie frische Narben.
Ohne [ ... ]