Und zugewandt waren mir die Worte
Unterm Kirschbaum, unter der Eiche und den anderen Bäumen mit Schatten
Ich roch das Grün der Wiese, das Gelb der Blätter und selbst der Schatten roch sehr gut
Ich freute mich auf das Weihnachtsfest, auf das Osterfest, auf den Lenz und das Licht des Sommers
Und auch der Winter war willkommen, mit seinem Gesicht aus Schnee und Eis, mit Schlitten aus Holz und Kindergeschrei
Und zugewandt waren mir die Worte
Unterm Kirschbaum, unter der Eiche und den anderen Bäumen mit Schatten
Ich roch das Rot des Krieges, das Grau des Sterbens und selbst die Seele roch nach Not
Und zugewandt waren mir die Worte, nun etwas müde aber unverzagt
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.