Wir alle besitzen es
Und werden es eines Tages wieder verlieren
Zwischen Geburt und Tod schreiben wir unser Lebensbuch
Um vielleicht auf dem Sterbebett – auf dem wir alle einmal liegen werden – mit einem Lächeln zu gehen
Oder aber, Tage, Wochen, Jahre zu bedauern, die wir ohne Achtsamkeit gelebt haben; Zeit, der wie ein nicht bestelltes Ackerland, staubig und ohne Ernte erinnert wird.
Kleinod Leben, vergeude es nicht.
Aber verschenke es!
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.