In Dunkelheit verhüllt, die Seele schwer und leer,
Der Verlust der Liebe, ein Schmerz, den ich nicht mehr ertrag'.
Die Tränen fließen still, im Herzen stille Leere,
In dieser Finsternis verlangt die Seele nach Vertrau'n.
Die Liebe, die einst leuchtete, wie Sternenschein so klar,
Ihr Glanz erlosch, verblasst, als wär sie nie gewesen.
Die Dunkelheit ergreift mich, zieht mich immer tiefer gar,
Und Schatten kriechen näher, ich fühle mich verlassen.
Die Erinnerung an deinen Kuss, an deine warme Hand,
Sie bleiben wie ein Echo, das in meinem Herzen hallt.
Doch du bist fort, entzogen, in ein and'res Land,
Die Trauer hüllt mich ein, wie eine Winternacht so kalt.
In dieser Einsamkeit, in diesem dunklen Tal,
Die Seele ruft nach Liebe, nach dem, was einst verloren.
Die Hoffnung keimt noch zaghaft, als ein ferner Lichtstrahl,
Vielleicht, dass Liebe neu erblüht, in einem Morgen.
Doch bis dahin bleibe ich, im Schatten meiner Tränen,
In der Dunkelheit gefangen, von Schmerz und Leere schwer.
Die Sehnsucht wird zum Fackellicht, wird niemals untergehen,
Denn Liebe, tief im Herzen, bleibt für immer hier und mehr.
Ich irre Tage durch das taumelnde Gelände
des unrunden Pulses,
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und Glaubenssätze, [ ... ]
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
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Wo er sich durch die Schichten fraß, entstand ein Riss – aber kein zerstörerischer. Es war ein feiner, seidener Spalt, eine Lücke zwischen dem, was gewesen war, [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
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