Gladbeck du mein Heimatort
wie gern hast mich genommen
Kleines Städtchen hier im Pott
Natur in dir umgeben
Verträumt du warst
vor langer Zeit
Von Weit sind sie gekommen
Menschen gabst du Arbeit viel
auf Kohle warst geboren
Doch harte Zeit
im Wandel nun
die Menschen sich verändern
Hass Gewalt es macht sich breit
So hört man fremde Sprachen
Den Bergmann nun
den gibts nicht mehr
so wird man abgeschoben
hast du kein Geld
so bist du nichts
Verfolgt wirst von Behörden
Verdienst zu viel wo hast dus her
Es wird dir viel genommen
Einkaufsstadt sie gibts nicht mehr
geschlossen nun Geschäfte
die groß gemacht die Stadt sie lebt
Verträumt so liegst im Sterben
Mit aller Macht muss Reichtum her
als wärst du neu geboren
überall da wird gebaut
auf Schulden bist geboren
Gladbeck du mein Heimatort
wie sehr dich du veränderst
geschlossen Auges
willst du mehr
zum Wandel wirst gezwungen
Doch bist du Bergmanns Heimat Ort
Vergesse nie die Helden
die einst dich haben groß gemacht
der Tradition verschworen
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]