Dieses Gedicht widme ich in Dankbarkeit demjenigen Menschen, der mir im Leben am allermeisten geholfen hat.
Er war der erste Mensch, der absolut felsenfest an mich geglaubt hat.
Auch wenn wir jetzt getrennte Wege gehen, bleibt die enorme Wertschätzung, die ich für ihn fühle. Er hat mir viel beigebracht und mir durch seinen Glauben an mich die Kraft gegeben, auch in harten oder unsicheren Situationen meiner Berufung und meinem Weg treu zu bleiben. Und er war ein fantastisches Vorbild. :)
Dieser Mensch ist absolut wundervoll, und ich hoffe sehr, dass Gott jetzt seine schützende Hand über ihn hält und ihn für all das Gute, das er getan hat, reich belohnt.
Ihr seid auch alle wundervoll, liebe AutorInnen. :)
Und auch euch allen wünsche ich Glück, Segen und natürlich jede Menge Inspiration. :)
Kommentar:Liebe Varia,
Idee und Inhalt deiner Zeilen bewundere ich.
Aber die Form ... wenn ich am Ende deines Gedichts bin, habe ich den Anfang wieder vergessen ... und den rechten Zeigefinger habe ich mir wund gescrollt :-)
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Liebe Varia, Gedicht und Beschreibung berühren mich sehr. Auch in meinem Leben gibt es solche Menschen...
Und - wer solche Zeilen schreiben kann - ist ganz gewiss auch so ein wundervoller Mensch!
Danke dir dafür, Anita
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.