Der Wind ist wie ein launisches Kind,
mal gut und mal schlecht gesinnt,
er kann aber auch ein Charmeur sein,
und bei weitem nicht hundsgemein,
wenn die Zeit im Flug verrinnt,
ist es gewiss, dann schläft der Wind,
für einige ist er ein guter Freund,
der sich vor keiner Mühe scheut,
im Frühling küsst er die Apfelblüten,
das bereitet ihm ein großes Vergnügen,
auf den Feldern streichelt er sanft die Ähren,
das lassen wir ihn freudig gewähren,
er liebt die Kinder und die Drachen,
er freut sich wenn die Kinder fröhlich lachen,
der Wind trägt auch manche Träne fort
weit weg an einen geheimen, fernen Ort,
im Winter ist mit ihm nicht zu spaßen,
da übertreibt er über alle Maßen,
zornig peitscht er dann die Flockenherde
als wären es wilde, garstige Pferde,
er ist ein wesentliches Stück der Natur
und er macht trotz allem eine gute Figur…
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Die raue Rinde des Baumes fühlte sich kühl an. Ihre Brüste pressten unter ihrem Sommerkleid gegen sie und sie spürte bei jeder Bewegung das Reiben. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Er war [ ... ]
Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,
sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?
Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,
in denen oft in Nichtigkeiten [ ... ]