Mut zu Hoffen

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Wenn das Herz sich zu schließen beginnt,
deine Laune stetig sinkt und du dich fragst,
„Kann ich auf ewig damit einhergehen,
mit dem Schmerz und dem Leid mich auf Dauer verstehen?“,
dann höre nicht auf an dich zu glauben,
verschwende keine Zeit mit den längst überreifen Trauben,
mit dem Vergangenen, einer Sache, die schon passiert,
nur im Jetzt findest du das verschiedenste Staunen.

Alltäglich suchen wir das Glück mit Verstand und Seele,
die Hoffnung gibt uns Mut und Ausdauer für alle Tage in dieser Welt,
so kannst du finden was dir im Moment noch fehle,
ganz gleich wie schwer oder traurig dein Jetzt auch fällt.

Denn es kann nicht immer ein Aufstieg sein,
der Mensch zu keinem Zeitpunkt perfekt.
Wir alle müssen fallen um uns wieder zu fangen,
also zeig jedem von ihnen und besonders dir selbst, was in dir steckt.

Und so möchte ich am Ende,
liebe Leserin, lieber Leser, liebe Menschen die gelesen, was ich geschrieben,
euch eines sagen:
Dies ist kein Text von einem, der sich anmaßt jedes Leid zu kennen,
geschweige denn zu verstehen.
Vielmehr möchte ich dir zeigen,
dass auch ich mit Geschichten von Leid versehen.

Dass wir alle uns einen, bei der Suche nach den besseren Zeiten,
nach glücklichen Tagen ohne Sorge und Plagen.


© L.K


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Kommentare zu "Mut zu Hoffen"

Re: Mut zu Hoffen

Autor: Varia Antares   Datum: 29.11.2019 14:09 Uhr

Kommentar: Sehr gut! Ein schönes Gedicht mit Tiefgang, und es macht Hoffnung.

LG
Varia

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