Es ist wie eine Sucht,
aus der ich verzweifelt such die Flucht,
wiso ist es so schwer,
ich kann einfach nicht mehr,
wiso tasts du mir sowas an,
ich dachte du wärst mein Traummann.
Wie konnte ich auf dich reinfallen,
noch nicht mal kraft die eine zu knallen,
es tut einfach alles so weh,
doch kenen anderen ausweh seh.
Du bist so abgekühlt,
hast mich mal mit so viel Liebe umhüllt,
was ist nur passiert,
es mich alles so verwirrt.
Komm mir so wert los vor,
dachte du wärst das Lebenstor,
würdest mich begleiten,
bis in alle Zeiten.
Doch du hast mich benutzt,
mit lügen beschmutzt,
und vorgeführt,
ohne Liebe berührt.
War so naiv und blind,
bis Herz und Seele in Scherben zerbrochen sind.
Bin wie auf Entzug,
auf etwas worauf mein Herz anschlug!
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]