Ich steh am Strand
und blick hinaus.
Füße im Sand,
das Herz voraus.
Die Sonne sinkt hinab ins Meer,
rotes Glühen am Himmelszelt
und ich wünschte einmal mehr,
ich könnt' ihr folgen um die Welt.
Die Nacht schluckt alle Farben aus den Wellen.
Nun liegt die See so schwarz und bleiern.
Durch dieses Dunkel tönen die hellen
Schreihe von heimkommenden Reihern.
In mein Herz kehrt Frieden ein.
Hier zu stehen erfüllt mich sehr.
Nein, ich möchte nirgends lieber sein,
als hier am Strand, an diesem Meer.
Kommentar:Das Meer hat eine ganz besondere Beziehung zu uns. Es drückt Hoffnung und Sehnsucht aus. Augen wandern in die Ferne und unsere Seele träumt und segelt mit unseren Gedanken.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen,
ein Strom aus Zeit, der uns umschließt.
Wir treiben still in Zwischenzielen,
solang die Nacht vorüberfließt.
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Der Nazi-Kurde in der Shishabar
Eigentlich sollte es ein entspannter Abend werden. Das Übliche: Shisha, Tee, Freunde, tiefe Gespräche im dichten Dampf. Ein Typ saß bei uns, den ich vorher noch [ ... ]
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Eine Träne wollte man nicht sein,
nicht die Trauer zeigen ganz allein,
manchmal als Zeichen für Lachen,
wird man auch nur einmal machen,
ist vielleicht nur kurz mal zu sehen,
muß Wege über [ ... ]