Ich steh am Strand
und blick hinaus.
Füße im Sand,
das Herz voraus.
Die Sonne sinkt hinab ins Meer,
rotes Glühen am Himmelszelt
und ich wünschte einmal mehr,
ich könnt' ihr folgen um die Welt.
Die Nacht schluckt alle Farben aus den Wellen.
Nun liegt die See so schwarz und bleiern.
Durch dieses Dunkel tönen die hellen
Schreihe von heimkommenden Reihern.
In mein Herz kehrt Frieden ein.
Hier zu stehen erfüllt mich sehr.
Nein, ich möchte nirgends lieber sein,
als hier am Strand, an diesem Meer.
Kommentar:Das Meer hat eine ganz besondere Beziehung zu uns. Es drückt Hoffnung und Sehnsucht aus. Augen wandern in die Ferne und unsere Seele träumt und segelt mit unseren Gedanken.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Trinke ein Glas Cola mit Milch.
Du suchst den Sinn?
Dann springe vom Sofa drei mal in die Luft.
Vielleicht bleibste ja an der Decke hängen.
Vielleicht bist du ja Spiderman.
Du wirst [ ... ]