Eben noch nicht,

eben hab ich noch,

dem Wind gelauscht,
ganz berauscht von diesen
leisen Tönen.

Der Sturm will branden, ich
bau - Dämme,

Girlanden, Ohren
betäubend, diese
Farben – Lichter

Schimmerglanz, so erhaben.

Jetzt ist es so.

Ruhe, grauer
Kater, tanz.

Der Sturm ist da,
eben war ich noch,
jetzt bin ich schon,

verloren..


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Kommentare zu "Wollen, haben, futsch."

Re: Wollen, haben, futsch.

Autor: Verdichter   Datum: 13.03.2018 14:09 Uhr

Kommentar: Sehr poetisch und Raum für eigene Vorstellungen. Schön!

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