Grauer Regen, Tränen auch,
die mein Gesicht benetzt.
Wo denn nur der Sonnenschein
mit Farben, Blumenpracht?
Samtschwarz ist nun dieser Tag,
hell ist diese Nacht.
Und im trüben Dämmerlicht
ist kein Stern, die Sonne nicht.
Verwirrend, doch so wunderschön.
Weiß und schwarz, das Farbenmeer,
bunte Lichter, Glanz, doch leer.
Nichts und Fülle, schwarze Flügel
tragen mich so tief hinab.
Kinderlachen im dunklen Grab.
Einsam klingt nur der Gesang,
jeder spricht, doch keiner hört
vom andern bloß ein einz'ges Wort.
Schein der Gemeinschaft,
dann alle fort.
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.