Die Wahrheit brennt sich schleichend ein,
Denn ich will kein Mensch mehr sein!
Fühl mich in dieser Welt allein,
So war und wird es immer sein!
Sinnlos ist nicht dieser Reim,
Brauchst mich gar nicht anzuschrein!
Die Menschheit ist doch doch eh verdammt,
Doch wird dies nicht all zu oft erkannt!
Doch wird dies mal genannt,
Stellt dich der Staat an die Wand!
Und hat er deine Stimme dann verbrannt,
Wird vor Verantwortung davon gerannt!
Deshalb halt ich es nicht aus,
Will aus meinem Körper raus!
Die Gesellschaft ist mir zu krank,
Bräuchen Geld für ihren Seelentank,
Doch ham nichts übrig, für nen Dank!
Bin ein Sklaven der Zeit,
Hoffe das man mich bald befreit!
Doch Hoffnung gibt es hierbei nicht,
Hör ich wie jemand zu mir spricht!
Zeigt mir nur nicht sein Gesicht,
Doch spricht vom hohem Ratgericht,
Ob Hölle oder Himmel, nun das weiß ich nicht!
Doch er mir nun die Wahrheit offenbart,
Obwohl ich nicht danach gefragt!
Doch was er nun zu mir sagt,
Ist wie ein harter Dumpfer Schlag!
Er sagt, ihr Menschen seit nichts wert,
Deshalb keiner zu uns fährt!
Ist ein Menschenkörper tot,
So stoßen wir ihn vom Himmelsboot!
Dass wird ihm nicht gefallen,
Doch wird trotzdem auf die Erde prallen!
So ist mein Maß nun gefüllt,
Egal wie sehr es mich anbrüllt!
Dieses Ding es Zeigt sich nicht,
Doch werd erfüllen meine Pflicht!
Nun hauche ich meinen Leben aus,
Und steige auch schon zu ihn hinauf.
Hab seine Kehle durchgetrennt,
So er jetzt im Höllenfeuer brennt!
Nun hab ich mich selbst befreit,
Wo keiner mir zur Hilfe eilt!
Mein Körper ist zweigeteilt,
Doch meine Seele wurd geheilt!
Das Leben ist ein Geschenk wie eine Wundertüte
Auf dass jeder der dieses Geschenk bekommt es gut hüte
Und wie bei einer Wundertüte jeder ganz schnell merkt
Keiner kann im Voraus wissen was da [ ... ]
Ich trage ein T Shirt, nur so mal zum Schlecken,
um vielleicht irgendwo mein Eis zu entdecken.
Habs immer dabei, für die Spontanität,
falls mein Auge nen cremigen Laden erspäht.
Wenige Hundert Meter. Bis zum Bahnhof. Am Rande der Stadt. Für die alte Frau anstrengend. Die Deichsel des Handwagens drückt. Der klapprige Wagen ruckelt. Auf rauen Gehwegplatten. Poltert. Ihre [ ... ]
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Ich öffne das Fenster und schon donnert die Straßenbahn durch das Wohnzimmer. Mit lautem Klingeln durchquert sie den kleinen Raum und reißt alles mit sich, was zu nahe [ ... ]