Gewalt kennt keinen Halt

Haltlos schreie
waffenmacht ...
blitzen tötend
durch die nacht

menschenhandel
schmiergelder ...
bestellen fleißig felder
stets geschickt im wandel

fiebernd hände
schützen ... wände
trieb raubt kinderseele aus
peingewein gedämpft im haus

still verschwiegen arge taten
gewalt streut viele ... viele saaten
folter ... qualen ....
mächte prahlen ...

bleiben sauber ungeniert
weil ... dreck ... sich nie

mit dreck beschmiert ...


. possum .


© possum


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Kommentare zu "Gewalt kennt keinen Halt"

Re: Gewalt kennt keinen Halt

Autor: Wolfgang Sonntag   Datum: 13.04.2019 22:43 Uhr

Kommentar: Liebe possum,
in deinem Gedicht kommen die Punkte vor, die mich in unserer Gesellschaft so traurig und auch wütend machen. Gewalt, Kinderschändung, Menschenhandel und Korruption, du bringst es auf den Punkt. Und, was gut durchklingt: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus ...
Liebe Grüße Wolfgang

Re: Gewalt kennt keinen Halt

Autor: possum   Datum: 15.04.2019 1:06 Uhr

Kommentar: Hallo lieber Wolfgang ... Danke dir herzlich für deinen Komment, ja es ist viel schlimmer als wir uns denken, wie es zugeht in unserem selbst erschaffenem Weltgeschehen,
auch Dank euch Knöpfern, liebe Grüße kommen sogleich!

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