Ich habe gelebt und ich werde sterben.
Doch dem Ozean habe geschworen,
ich werde wieder geboren.
Mein Leben von jetzt ein Haufen Scherben.
Meine Augen sehen die Schatten der Erinnerungen,
doch sind sie schon vor einem Jahr verklungen.
Doch das Kind in mir wollte es nicht wahr haben,
wollte sich weiter an den kleinen freuden laben.
Die Leere des Sommers ist gegangen,
eine schwarze Linien hat sich darüber gehangen.
Und ich werde ihr folgen in Hass und werde Lieben.
Versuche beides zu kombinieren.
Versuche beides zu fühlen für die ganze Scham,
in meinen eigenen kleinen Rahm.
In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]