Ich habe gelebt und ich werde sterben.
Doch dem Ozean habe geschworen,
ich werde wieder geboren.
Mein Leben von jetzt ein Haufen Scherben.
Meine Augen sehen die Schatten der Erinnerungen,
doch sind sie schon vor einem Jahr verklungen.
Doch das Kind in mir wollte es nicht wahr haben,
wollte sich weiter an den kleinen freuden laben.
Die Leere des Sommers ist gegangen,
eine schwarze Linien hat sich darüber gehangen.
Und ich werde ihr folgen in Hass und werde Lieben.
Versuche beides zu kombinieren.
Versuche beides zu fühlen für die ganze Scham,
in meinen eigenen kleinen Rahm.
Sah ich Schuhmacher in Kreisen fahrend in Shanghai,
die Twin Towers in Kuala Lumpur
um Mitternacht mit leuchtenden Augen,
sah Hiroshima in der Frühlingssonne [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Ein warmer Tee. Ein Blick aus dem
Fenster. Ein schönes Zimmer. Ein
gemütliches Sofa. Ein Bild als Geiger.
Gute Laune. Und Gedanken, die bis
zu den Sternen reichen. Und nur ein
Funke an [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Das Wunder des Bebens
Stille im Sitzen
Nur lauschen
Wellenmusik mit Gitarre
Warmer Sand unter den Füßen
Ein Tag stirb
Sonnenuntergang
Und etwas stirbt von dir mit
Sterne weit weg
Und [ ... ]