Wir sind doch all` vom gleichen Werke,
stehen hier und stehen dort,
doch was uns nicht merke,
das gehe auch schon fort,

Treffe entscheidend die Worte,
verfasst durch klare Materie,
doch auch durch Isometrie,
finde man nicht den richtigen Orte,

von Spott und Hass geleiteter Kenner,
steht mit Symbol für Nenner und Renner,
doch auch hier existiert dies nicht,
was der Masse nun doch selber entspricht


© LeonVanBurch


28 Lesern gefällt dieser Text.

Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher
Unregistrierter Besucher

Unregistrierter Besucher


Beschreibung des Autors zu "Wir sind vom gleichen Werke"

Es geht um die Menschenerkenntnis und um die Gleichheit aller Menschen in Multikulturellen Staaten. Hierbei sollen die Entscheidungen der verschiedenen Mächtigungsinstanzen so verurteilt werden, dass diesem nicht existenziellen Zustand einer perfekten Gesellschaft Anerkennung beigepflegt wird. Der Gedanke soll sich auf das Geschehen Wann, Wer, Wo und Warum? leiten.

Diesen Text als PDF downloaden




Kommentare zu "Wir sind vom gleichen Werke"

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Santos-Aman   Datum: 19.09.2019 5:17 Uhr

Kommentar: da staune ich aber..... sehr!

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: LeonVanBurch   Datum: 19.09.2019 21:58 Uhr

Kommentar: Vielen Dank!

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Remelius Reim   Datum: 22.09.2019 2:31 Uhr

Kommentar: Deine Wortwahl ist äußerst imprägnierend.
Zudem finde ich es durchaus erstaunlich, wie du die gesellschaftlichen Aspekte sowohl semantisch als auch syntaktisch miteinander harmonieren lässt.

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Ostoberschlesischer Indogermane Thomas   Datum: 22.09.2019 2:54 Uhr

Kommentar: Diese Dichtform ist äußerst bemerkenswert und lässt einen ordentlich zum Denken über.
Nicht schlecht!

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Erika Reinecke   Datum: 22.09.2019 14:11 Uhr

Kommentar: wow große Kunst das so aus zu drücken, prima

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Soléa   Datum: 22.09.2019 20:48 Uhr

Kommentar: Diese Leser - Resonanz erstaunt und freut mich, schön weiter so :-)

VG
Soléa

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Santos-Aman   Datum: 24.09.2019 12:15 Uhr

Kommentar: Ich staune nicht über deine Kunst, denn über Kunst läßt sich bekanntlich streiten. Ich staune über die vielen unregistrierten Menschen denen dein Gedicht gefällt. Denn üblich ist das hier nicht und vor allem auch die vielen Aufrufe nicht!

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: LeonVanBurch   Datum: 24.09.2019 12:51 Uhr

Kommentar: Ich meine das auch Sarkastisch.

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Callme-ismael   Datum: 25.09.2019 8:52 Uhr

Kommentar: ... ich finde eher den Aspekt der "lieblichen Kindlichkeit des Geistes" interessant & bin eher amüsiert: Entertainment braucht das Land & mir scheint...

... da ist etwas - Altes im neuem Kleid, also etwas - Neues auf den Plan getreten

Ahoi

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: Santos-Aman   Datum: 25.09.2019 8:57 Uhr

Kommentar: Da gebe ich dir wohl recht, lieber Callme-ismael irgendwie muss es ja funktionieren auch wenn nicht wirklich was neues dahinter steckt.

Ahoi *gg

Re: Wir sind vom gleichen Werke

Autor: mychrissie   Datum: 25.09.2019 14:40 Uhr

Kommentar: Hübsches Gedicht, aber ein bisserl verkopft.

Kommentar schreiben zu "Wir sind vom gleichen Werke"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.