Marcel - :-))) ich rede niemandem nach dem Mund! Ich bin Angehöriger einer verschwindend geringen Minderheit (wenn ich überhaupt Angehöriger von irgendwas sein sollte)! Und: ich gehöre keiner der Organisationen, an die den Mainstream verkörpern... Parteien, Kirchen, Vereine...
Kommentar:Dir eine Idee klauen?? Harharr. Ich war noch nie im Armenhaus stehlen.
Ich wollte Dich nur von dem Irrtum befreien, daß Du nicht im Mainstream schwimmst...
Wer sich da feiert ist noch die Frage...
Aber Leute, die sich einlullen sind mir sehr sympathisch - musst Du wissen ;-)
Ach noch was...das "Thema" Mainstream ist tatsächlich von Dir?
Donnerwetter, ich wusste gar nicht, daß Du einen Begriff erfinden kannst...
Kompliment zurück!!!
Kommentar:oh shit,hätte ich den Verlauf gelesen,ich hätte nix gesagt.
Mein kurzer Satz in Zusammenhang mit deinem Text war ausschließlich ironisch gemeint.John Lennon schrieb mal
einen Song an Paul ( How Do You Sleep) . . . ich konnte mir mit etwas Fantasie den Schuh tatsächlich anziehen, sehe ich mich doch natürlich immer auch ein wenig als'Mainstream'.Ohne Groll.Dass Du nicht an mich schreibst,war mir schon klar.Ich habe leider vergessen, meine Bemerkung als Scherz kenntlich zu machen.
'bin ganz rein, mein Ego meist zu klein ' - Love&Peace
ulli
Re: Mainstream
Autor: Datum: 17.06.2015 18:46 Uhr
Kommentar:Dichter sein in der heutigen Zeit ist schwer... Selbst wenn Schiller, Tucholsky, Heine, Rilke
Hesse und wie sie alle heißen, nochmals gemeinsam starten würden, die heutige Bevölkerung
würde sie komplett ignorieren.
Tja, ich liebe Star Wars und Star Trek. Ob das jetzt Mainstream ist, habe ich mich nie gerfagt.
Was gut ist, überdauert jeden Mainstream und ab 100.000 Klicks könnte man ja überlegen,
ob man sehr viel von dem schreibt, was andere hören wollen.
Dies ist der sichere Weg zum Erfolg...
Ich fand Ullis Frage ebenfalls witzig und heh::::!!!!
77 Klicks und das zur Sommerzeit, bei einer kleiner Reiberei.
Wenn das nicht menschliche Neugierde ist und
ein ziemlich vertrauter Mainstream. :P
Auch wenn ich nur die besten Gedichte hier favorisiere (IN MEINEN AUGEN...),
so heißt es nicht, dass ich nicht auch, wenn Zeit da ist, alles lese, was hier steht.
Ich bin dankbar für jedes Auge welches liest und für jeden Geist, der heutzutage
noch Gedichte verfasst, mainstream oder nicht.
Egal ob ich verstanden werde oder eben nicht dem Geschmack entspreche.
Die Leser in dieser Welt favorisieren meistens leicht zu schreibende Liebesgedichte
und Dinge, mit denen sie sich identifizieren. Neue Wege sind stets einsame Wege,
gepflastert mit Entbehrung und harter Arbeit und oft erlebt derjenige bei Lebzeiten
die Anerkennung nicht, weil für lange Zeit unverstanden, da ein Wegbereiter.
Doch auch ein Wegbereiter ist ein Ziel, welches viele erst über den Mainstream erreichen,
als Einstiegsdroge.
Vergibt mir meinen Versuch einer lockeren Sicht zu diesem Thema.
Kommentar:Ja was ist denn hier alles los,
leider bin in Eile, aber sollte es darum gehen, dass Ideen geklaut werden, dies gibt es doch gar nicht und wenn bestimmt nicht vom Alf ...
Eins fällt mir dazu ein, wir Schreiber haben sehr oft gleiche Ideen in unserem Kopf, sowie auch Wörter die darin kreisen und trotz alledem bleibt ein Werk für sich eigen. Ich versteh die Aufregungen überhaupt nicht. Jeder von uns ist ein wundervolles Geschöpf und so die Zeilen die aus unseren Gedanken entstehen ...
Danke und ganz liebe Grüße lieber Alf, toll geschrieben!
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.