Eigentlich ist sie sehr hübsch und dazu sexy,
das junge Mädchen von nebenan, deswegen
freue ich mich auch immer, wenn wir uns begegnen,
sei es zufällig auf der Straße oder sonst irgendwo.
Leider ist sie aber etwas verklemmt und schüchtern,
denn sie trägt immer diesen hellen, zugeknöpften
Mantel, sogar wenn es warm ist und die Sonne scheint,
der aber dennoch so manchen Einblick gestattet.
Dass sie auch ganz anders sein kann,
bemerkte ich erst neulich, als ich sie in einer Bar traf.
Dort zeigte sie sich deutlich offener und zudem
lächelte sie mich fröhlich und absolut unmissverständlich an.
Seitdem träume ich ständig von ihr, zum Beispiel
wir zwei im Schlafzimmer, in ihrem Bett,
und dass endlich die letzten Hüllen fallen, die ihren,
schönen Körper bedecken und ich nun alles sehen kann.
Kommentar:Schön lieber Yupag,
dass es hier im Forum auch noch Autoren wie dich gibt, welche die Kategorie "Erotische Gedichte" gekonnt bedienen und nicht pornografisch beschmieren.
Liebe Grüße Wolfgang
Sah ich Schuhmacher in Kreisen fahrend in Shanghai,
die Twin Towers in Kuala Lumpur
um Mitternacht mit leuchtenden Augen,
sah Hiroshima in der Frühlingssonne [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.
Ein warmer Tee. Ein Blick aus dem
Fenster. Ein schönes Zimmer. Ein
gemütliches Sofa. Ein Bild als Geiger.
Gute Laune. Und Gedanken, die bis
zu den Sternen reichen. Und nur ein
Funke an [ ... ]
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Das Wunder des Bebens
Stille im Sitzen
Nur lauschen
Wellenmusik mit Gitarre
Warmer Sand unter den Füßen
Ein Tag stirb
Sonnenuntergang
Und etwas stirbt von dir mit
Sterne weit weg
Und [ ... ]