Es ist eine Weile her
In jenen Wintertagen
Ich kann nicht sagen
Was es war
Vielleicht dein dichtes, dunkles Haar
Deine Worte
Spannenden Sachen
Hast du erzählt
Deine Nähe
Dein herzliches Lachen
Deine warme Art
Mit Charme und Witz gepaart
Ich wusste nicht viel
Doch dein Sexappeal
Männlich-animalisch
hat mich hormonell
physisch-chemikalisch
in jenen Stunden
stark mit dir verbunden.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.