Das Wolfsmädchen

In einer tiefschwarzen Nacht fegte ein Sturm durch den Wald und man hörte die Äste der Bäume knarren und knacksen, die feinen Zweige brachen unter dem Sturmwind ab und fielen lautlos schwebend zu Boden. Man hörte ein beschwerliches Atmen eines jungen Mädchen, sie trug nur einen schweren, dicken Mantel, der ihren zierlichen Körper vor der Kälte schützte. Sie rannte eilig zwischen den hohen Bäumen hindurch, sie lief und lief in ihrer Verzweiflung immer weiter in den düsteren Wald hinein.

Nachdem sich der Sturm wieder gelegt hatte, breitete sich eine unbeschreibliche Stille im Wald aus. Das Mädchen blieb erschöpft stehen und atmete tief die kalte Waldluft ein und augenblicklich spürte sie, dass etwas in ihrer Nähe war. Sie versuchte aufmerksam zu lauschen, doch es war nichts zu hören, es war ungewöhnlich ruhig in dem Wald. Ein schauriges Gefühl kroch in ihr hoch, sodass sich ihr Brustkorb immer schneller und schneller hob und sank und ihr Hals zog sich zusammen als würde eine Schlange darum liegen und fest zudrücken. Sie ballte ihre zarten Hände zu einer Faust zusammen und ging bestimmt weiter. Sie ging immer tiefer in den dunklen Wald hinein und erblickte auf einem steilen Hügel am Ende einer Lichtung eine Schattenfigur.
Das Mädchen konnte sich kaum noch auf ihren Beinen halten, näherte sich jedoch dem Wesen. Ihre Knie begannen zu zittern und eine heiße Flutwelle durchströmte ihren gesamten Körper. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und plötzlich blickte sie in die Augen des Tieres, sie waren so feuerrot, dass sie die dunkle Nacht durchdrangen. Es war ein riesiger Wolf mit dunkelbläulichen fast schwarzem Fell.
Zögerlich schritt das Mädchen dem Wolf entgegen und augenblicklich kamen ihr die Geschichten der Alten aus dem Dorf wieder in den Sinn.
„Früher, lange ist es her, da lebten Wolf und Mensch friedlich nebeneinander. Doch das ist vorbei, du musst dich in Acht nehmen, wenn du in den Wald gehst, dort lauern die Wölfe. Sie sind böse Bestien, vor allem auf die Kinder haben sie es abgesehen, denn sie sind hilflos und vertrauensvoll. Ihre Herzen sind noch rein, ihre Augen noch durchdrungen von diesem Leuchten. Sie verschlingen die Kinder, nicht nur um ihren Magen zu füllen, sie wollen ihre kalten Herzen mit dem unschuldigen Lachen wiederbeleben.
Sie hielt inne und stotterte: „I ... ich habe ... mich verirrt und finde den Weg nicht mehr nach Hause, kannst du mir behilflich sein?“
Der Wolf öffnete sein Maul, seine riesigen spitzen Zähne blitzten hervor, mit leiser, tiefer Stimme antwortete er: „Folge mir, ich führe dich auf den richtigen Weg.“ Mit einem dumpfen Schnaufen drehte er sich um und ging lautlos voran.
Ihr Atem stockte und ihr kleiner Körper schauderte, doch sie beschloss, ihm zu folgen. Als sie und ihr dunkler Gefährte durch den Wald streiften, hatte der Mond oben am dunklen Himmel seinen Platz eingenommen und strahlte durch das Geäst der Bäume. Stunden um Stunden waren nun vergangen und ihre kleinen Füße schmerzten von dem beschwerlichen Weg. Dichter Nebel hing schleierhaft über dem Waldboden, doch die glühend roten Augen des Wolfes leuchteten ihnen die Richtung durch die Finsternis.
„Wohin führt uns dieser Weg?“, fragte sie ängstlich. „Sei geduldig“, knurrte er zurück. Kurz streifte ihr Blick über sein Fell; das Mondlicht schimmerte darauf und brachte bei jedem seiner Schritte schwarzblaue Wellen hervor. Sie starrte gebannt darauf und konnte ihre Augen kaum abwenden. Sie wollte es spüren und streckte ihre zarte Hand aus, doch kurz bevor ihre Finger das Fell berührten, drehte der Wolf seinen mächtigen Kopf zu ihr und fletschte seine Zähne. Vor lauter Schreck fiel sie zu Boden. Sie war auf alles gefasst und legte ihre Hände auf ihr Gesicht und schluchzte, ihre Tränen flossen wie Bäche aus ihren Augen und sickerten in den Waldboden. „Nun wird es geschehen, er wird mich verschlingen“, kreiste es in ihren verzweifelten Gedanken umher, als sie gebeugt auf der kalten Erde kniete.
Doch der Wolf stand ruhig da und schaute auf sie herab. Der warme Hauch seines Atems streifte ihre Wange und sie machte sich ganz klein und presste ihre Lippen aufeinander und da kam die Angst wie eine riesige Welle, dunkel und mächtig, doch es geschah nichts.
„Steh auf, es ist nicht mehr weit, bald wirst du Ruhe finden“, sprach er. Verwirrt wischte sie sich die Tränen weg, schöpfte Kraft aus seinen Worten und richtete sich wieder auf.
Nach einem langen Marsch hörte sie von weitem ein Rauschen und als sie die Zweige der Sträucher mit ihren Händen wegschob, erblickte sie im Mondlicht einen mächtigen Wasserfall. Es war atemberaubend, denn der Nebel umhüllte den herabfallenden Strom des Gewässers.
Das Mädchen war erleichtert, denn sie war sehr durstig. Sie rannte zu dem Wasser, tauchte ihre Hände ein und trank. Der beschwerliche Weg hatte sie so erschöpft, dass sie plötzlich ohnmächtig wurde und kopfüber hineinfiel. Panisch öffnete sie ihre Augen und versuchte verzweifelt mit ihren Händen nach oben zu fassen. Doch der Mantel sog sich weiter mit dem Wasser voll und wurde so schwer, dass sie immer tiefer hinabsank. Ihre Kraft ging langsam zu Ende und sie spürte, dass das ihr Ende war. Ihre Augen schlossen sich langsam, doch da sah sie das weit geöffnete Maul des Wolfes auf sie zukommen, er packte das Mädchen am Nacken und warf es mit einer schnellen Bewegung auf die kalte Erde. Dort rang sie nach Luft und blieb erschöpft liegen.
Da die Nacht bitterkalt war, wusste der Wolf, dass das Mädchen nahe dem Tode war. Deshalb schulterte er sie auf seinen Rücken und trug sie zu einer Höhle, die sich neben dem Wasserfall befand. Das Mädchen hatte das Bewusstsein verloren und um sie zu wärmen, legte sich der Wolf neben sie und in diesem Moment konnte er all ihre Seelenqualen spüren.
Am nächsten Morgen schien die Sonne. Das Mädchen erwachte, als hätte ihr jemand sanft über die Wange gestrichen. Benommen blickte sie um sich und war gefesselt vom unbeschreiblichen Lichtspiel der Sonne, die sich im Wasserfall spiegelten. Darüber erschien ein Regenbogen mit all seinen leuchtenden Farben und sie sah die Bäume, die sich im Wind schaukelnd hin und her bewegten, so als würden sie tanzen und da fühlte sie wieder neuen Lebensmut aufkommen.
Ihr Blick streifte suchend umher, doch sie konnte den Wolf nicht finden. Kurz verspürte sie eine Sehnsucht nach ihrem dunklen Gefährten, doch der heftige Schmerz in ihrem Magen lenkte sie ab. Sie fasste sich am Bauch und verspürte einen heftigen Schmerz. Sie hatte schon seit Tagen nichts gegessen und der Hunger wurde unerträglich. Sie stand auf und versuchte sich zu orientieren um etwas Essbares zu finden. Abrupt, wie aus dem Nichts schien ein Lichtstrahl auf einen Strauch, an dem saftige rote Beeren hingen. „So ein Glück”, schrie sie, sprang auf und eilte zu dem Gewächs. Hastig schlang sie alle Beeren, die sie pflücken konnte, in sich hinein. Der blutrote Saft der süßen Früchte lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihren Mantel.
Für kurze Zeit war ihr Hunger gestillt, doch plötzlich fühlte sie sich seltsam. Sie starrte zu den Bäumen hoch und diese verschmolzen mit dem Himmel, plötzlich schien sich die Sonne im Rauschen des Wasserfalles aufzulösen. Ihr Kopf wurde immer schwerer und es war ihr, so als würden ihre Beine im Erdboden versinken. In ihrem Magen schoss es schmerzhafte Blitze, sodass sie, vor Qual gekrümmt, zu Boden fiel. Im letzten Augenblick, bevor sie ohnmächtig wurde, sah sie zwei rote Augen, es war der Wolf und dann wurde es dunkel um sie herum.
Der Wolf roch am rotverschmierten Mund des Mädchens, das regungslos auf dem Boden lag. Er, der alle Pflanzen, Bäume und Sträucher in diesem Wald kannte, wusste sofort, dass sie giftige Beeren gegessen hatte.
Nun musste er schnell handeln, hob seine schwere Pfote und ließ sie wieder und wieder auf ihren Bauch fallen. Und da floss es, wie ein blutroter Strom, aus ihr heraus und sie begann zu husten, hob schwerfällig den Blick und sah den Wolf vor ihr. Sie lächelte und schlief erschöpft ein.
Am nächsten Tag spiegelte sich das Morgenrot der Sonne in einem kleinen Fluss neben dem mächtigen Wasserfall wider. Sie rieb sich die Augen und sah den Wolf, wie er aus dem Bach trank. Seine Gestalt wirkte anmutig.
„Was war nur geschehen?“ Ihr Kopf brummte und sie war noch etwas verwirrt, denn sie hatte die ganze Nacht seltsame Träume gehabt. Ihr Magen knurrte immer noch, doch sie vergaß den Hunger, als sie sah, dass Blut aus dem Maul des Wolfes floss. Er hatte einen riesigen Hirsch getötet, der Hals hing zwischen seinen Zähnen. Die Augen des Huftieres waren weit aufgerissen und starr. Der Wolf schleppte den toten Körper zu dem Mädchen und knurrte „Iss das Fleisch“. Sie schluchzte: „Ich kann nicht, ich kann nicht.“
„Das ist das Gesetz der Natur, wenn du die Bedeutung des Todes nicht verstehen kannst, dann wirst du auch niemals die Bedeutung des Lebens verstehen“, sprach er mit tiefer geruhsamer Stimme. Die Worte des Wolfes drangen tief in das Bewusstsein des Mädchens ein. Kurz hielt sie inne und dann spürte sie wieder Mut in ihr aufkommen.
Sie wischte sich die Tränen von der Wange und sah dem Wolf tapfer in die Augen, doch diesmal war etwas anders. Sie sah etwas Vertrautes in ihm. Nun biss sie ein Stück Fleisch ab, trank von dem Blut und fühlte sich sofort lebendiger.
Der Tag endete, die Sonne versank langsam hinter dem Horizont und die Sterne erschienen nach und nach am dunkelblauen Himmelszelt. Währenddessen setzte sich das Mädchen auf einen alten Baumstumpf und ließ ihre Gedanken schweifen. Sie dachte an ihr Zuhause und verspürte eine große Sehnsucht und Wehmut.
Der Wolf fühlte ihre Traurigkeit und blieb an ihrer Seite.
"Kannst du mir den Weg nach Hause zeigen?“, sprach sie.
„Wenn du den Weg nicht findest, wird ihn niemand finden können“, antwortete dieser. „Der Mensch ist erblindet, er hat sich verirrt, er hat den Glauben an die Natur verloren und somit an sich selbst, er hat zu große Angst, seinen eigenen Weg zu gehen.“
Nachdenklich betrachtete sie den Sternenhimmel und ließ die Worte des Wolfes in sich wirken.
Später, als die Nacht einbrach, hatte das Mädchen einen sehr intensiven Traum: Sie lag auf einer Wiese, die umgeben war von mächtigen Bergen, von denen ein Gipfel alle anderen überragte. Plötzlich fing die Erde an zu beben, ein ohrenbetäubender Knall erschütterte das Tal. Das Mädchen sah zum höchsten Berggipfel, der aussah wie ein Vulkan, aus dessen Mitte ein gewaltiger Lavastrom herausfloss. Voller Panik rannte sie los, um sich zu retten, erblickte einen hohen Felsen und kletterte mit allerletzter Kraft hinauf. Abrupt verdunkelte sich der Himmel und ein Regen aus Asche bedeckte alle Blumen, Sträucher und Bäume. Das Mädchen bebte vor Angst. „Das ist das Ende”, flüsterte sie. Doch plötzlich sah sie etwas auf der heißen Lava zu sich herantreiben, es war ein Floß mit einem alten Mann darauf, der in Gold gekleidet war. Als er nah genug an ihr war, sagte er mit einem Lächeln und sanfter Stimme: „Nach dem Ausbruch ist die Erde viel reicher.“
Das Mädchen wachte auf und wollte dem Wolf von dem Traum erzählen, doch er war nirgends zu finden. Selbst später am Abend war von ihm noch immer keine Spur.
Die Tage verstrichen und das Mädchen fühlte sich zunehmend verzweifelt. Ihre Angst, im Wald verloren zu sein und nie wieder den Weg nach zu Hause zu finden, erdrückte sie. Immer wieder begann sie zu weinen und weinte so lange, bis sie vor Erschöpfung einschlief.

Am nächsten Morgen hörte sie ein Rascheln im Gebüsch. Sie sprang auf, blickte hastig umher und in diesem Augenblick durchbrach die Sonne die dichten Wolken und strahlte auf das Antlitz des Wolfes. Da war er wieder, ihr dunkler Freund.
Eine unglaubliche Freude erfüllte ihr Herz und sie rannte mit ausgebreiteten Armen auf ihn zu und legte die Arme um seinen Hals. Ihr Gesicht versank in seinem weichen, dichten Fell, ihre Tränen flossen und sie spürte den Rhythmus seines Herzschlages mit ihrem gleich.
„Wo bist du gewesen?“, schluchzte sie, „ich war so alleine!“
Der Wolf sah sie mit friedvollem Blick an. „Du bist nie alleine gewesen. Sieh dich um: die Bäume, die Vögel, die Sonne – und du denkst, du bist alleine?“
Das Mädchen senkte ihren Kopf. „Bald wirst du keine Angst mehr haben“, flüsterte der Wolf.
Die nächsten Tage verbrachten das Mädchen und der Wolf gemeinsam, aber sie sprachen nicht viel, denn das war unbedeutsam für ihr gegenseitiges Verständnis.
Als der morgendliche Sonnenstrahl am nächsten Tag das Mädchen weckte, spürte es eine große Leere. Wieder konnte es den Wolf nicht finden, auch nach tagelangem Warten kehrte er nicht mehr zurück. Irgendwann verließ ihr Lebensmut die Kleine vollkommen und sie beschloss, sich unter einen riesigen alten Baum, dessen Wurzeln mächtig aus der Erde ragten, zu legen, um zu sterben. Zwei Tage lag sie da, sie aß und trank nichts und ihr Körper und Geist begannen schwach zu werden. Am Abend des zweiten Tages kam ein dichter Nebel auf, legte sich über den Waldboden und hüllte auch das Mädchen ein.
Der Tod rückte näher.
Doch plötzlich vernahm das Kind ein Geräusch, einen Klang. Es öffnete seine müden Augen und blickte hoch in die mächtige Baumkrone, dessen Jahrhunderte überdauernden Äste in den Himmel ragten. Vögel saßen auf den Zweigen und zwitscherten fröhlich. Die Sonne blitzte durch die Blätter, der Wind strich hindurch und brachte alles zum Tanzen.
Und da war dieser unbeschreibliche Klang, den das Mädchen noch nie zuvor wahrgenommen hatte. Er kam aus ihrem tiefsten Inneren. Und aus diesem reinen Klang entstand eine Stimme, die Worte waren nicht menschlich und trotzdem verstand sie alles. Die Stimme war so wohlwollend und liebevoll und es fühlte sich an, als würde eine Hand nach dem Kind greifen und es aus der Dunkelheit hinausziehen. Sie öffnete ihre Augen und ein prächtiger Schmetterling, mit seinen leuchtenden Farben, die nur die Natur erschaffen konnte, setzte sich ihre Stirn.
Sie lachte und war gefesselt von diesem Leuchten, das alles um sie herum zum Strahlen brachte, da löste sich der Nebel langsam um sie herum auf. Das Mädchen fühlte eine unglaubliche Liebe in sich, sie brach wie ein Lavastrom aus ihm heraus, weg von der schmerzhaften Realität der menschlichen Einsamkeit, weg von den Täuschungen der Furcht.
Wilde, warme Blütenblätter, die der Wind durch die Seele des Waldes blies, streichelten den erschöpften Körper des Mädchens und befreiten ihn von all den Fesseln der uralten Angst seiner Seele.
Als das Mädchen ihre Augen wieder öffnete, blickte sie durch die Zweige des Baumes zum Himmel und sah die Wolken leicht und unbeschwert an sich vorbeiziehen. Es fühlte sich, an als würde ihre Seele durch die Äste der Bäume fliegen. Mit Leichtigkeit schritt sie nun zum Fluss, der vor ihr lag, kniete auf Ufer und trank von dem frischen kühlen Wasser. Und als sie sich in dem Gewässer betrachtete, sah sie kurz das Spiegelbild des Wolfes aufblitzen, und eine Träne lief ihr über die Wange und tropfte in den Fluss. Und in diesem Moment streifte ein Lufthauch ihr Haar und sie drehte ihren Kopf und da warf die Sonne einen Lichtstrahl auf den Boden. Sie hielt inne und lächelte, denn nun hatte sie den Weg aus dem Wald gefunden.


ENDE


© sasalicht


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Beschreibung des Autors zu "Das Wolfsmädchen - Ein Märchen"

Die Hauptfiguren sind ein junges Mädchen und ein Wolf. Das Mädchen verirrt sich in einem Wald und begegnet einem Wolf, dieser symbolisiert ihre Urangst. Er beschützt und begleitet sie auf dieser Reise durch den Wald, solange bis sie all ihre Ängste überwunden hat und den Weg aus dem Wald wieder rausfindet.




Kommentare zu "Das Wolfsmädchen - Ein Märchen"

Re: Das Wolfsmädchen - Ein Märchen

Autor: Wolfgang Sonntag   Datum: 01.04.2019 11:28 Uhr

Kommentar: Wunderschön ... dein Text natürlich auch.
Diese wohltuende Ausstrahlung und knisternde Spannung wird im Laufe des Lesens immer stärker, man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Ach ja, herzlich willkommen bei Schreiber Netzwerk, liebe sasalicht. Du bist ja ganz frisch bei uns. Ich hoffe, wir hören (lesen) in Zukunft noch mehr von dir.
Liebe Grüße
Wolfgang

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