(Part 1:)
Der Sinn fanget an mit der Ehrfurcht,
der Unsinn beginnt mit der Furcht.
Kannst ausschließlich nur durch die Ehrfurcht allein
besiegen durch Dich jede Furcht.
Ohne anzustreben kannst Du nicht streben.
Hast immer zumindest ein Ziel.
Als Tochter der Wonne und der Hohen Sehnsucht
soll sie wissen, was sie will.

(Bridge 1:)
Deine Absicht kann sein
die Verschwendung von Zeit
oder auszuweiten
die Unendlichkeit.
Darfst von der Kette Dich lösen, doch verlängern
darfst Du Sie auch.

(Chorus:)
Wer wecket als die Wolkenkinder die Geschwister gold-silbern?
Wer pustet als der Sandmann Kekskrümel zwischen die Lider?
Wahrhaftig ist es Deine Mutter,
Die durch die Unseren als Iris erscheint,
Alles Gute, stets gleich.

(Part 2:)
Kein Bund mit Telos gleichet dem Ander'n.
Wissen, wie es ist im Labyrinth,
und Efrosyni wieder sehen zu könn',
war man schon einmal blind.
Und Euphoria ist Eine der Ersten,
Denen Du Dich gebest hin erneut,
die Absicht Perfekt, Welche als Apollonia
trägt Ihr Samt gesalbt mit Feenstaub von Gold.

(Bridge 2:)
Ihre Phoebe wir sind,
gar nicht anders als Sie,
Reflektionen im Kosmos,
der so dunkel wie nie.
Darfst von der Kette Dich lösen, doch die Kette
sein darfst Du auch.

(Chorus)

(B-Part:)
Wer ist Es?
Wer ist Es?
Du. Wir. Sie. Ihr. Ich.

(Chorus)

(letzte Zeile von Chorus)


© Chiara Lo Giudice


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Beschreibung des Autors zu "Wer Ist Es?"

ethnischer Chill-Out-Schlager




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